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Berufswunsch

Hier geht es zusammengefasst um alles was mit Ausbildung und Beruf zu tun hat.

Re: Berufswunsch

Beitragvon Jan » 15. Juli 2011 01:22

Kruemel hat geschrieben:
Jan hat geschrieben:Alternative studieren in Ungarn, macht Sandra auch.


Negativ sind jedoch die knapp 6000€ Studiengebühren pro Semester :?

Ich persönlich denke aber (und hoffe vor allem ;)), dass sich in den nächsten Jahren einiges im Bereich Medizin tut.


Hm, vermute ich eher weniger.

Wie wäre es mit Holland? Zurzeit 1.640 EUR pro Jahr. Du müsstest aber wohl Holländisch lernen und hast am Ende nicht das deutsche Staatsexamen, eine Anerkennung müsste aber relativ problemlos drin sein und Holländisch ist schnell gelernt...
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Re: Berufswunsch

Beitragvon Sophie » 15. Juli 2011 07:27

Soweit ich richtig informiert bin, muss man, wenn man in Holland Medizin studieren möchte, entweder Bio oder Chemie LK gehabt haben oder, falls dies nicht der Fall war, vorher ein Semester Chemie an der Kölner Universität studiert haben.
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Re: Berufswunsch

Beitragvon Jan » 15. Juli 2011 17:19

Sophie hat geschrieben:Soweit ich richtig informiert bin, muss man, wenn man in Holland Medizin studieren möchte, entweder Bio oder Chemie LK gehabt haben oder, falls dies nicht der Fall war, vorher ein Semester Chemie an der Kölner Universität studiert haben.


Das weiß ich nicht. In meiner Zeit in Groningen musste ich nur immer am UMCG vorbeifahren (Uniklinik) und da sind immer hübsche Mädels rein und rausgelaufen. Mehr weiß ich über das Medizinstudium nicht. Aber studieren in Holland, insbesondere in Groningen, ist viel cooler als hier.
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Re: Berufswunsch

Beitragvon Kruemel » 15. Juli 2011 17:35

Kann es sein, dass das mit dem Chemie/Bio LK nur bei bestimmten Unis in Holland gilt? Nicht bei allen?
Ich wollte mich nämlich auch bewerben und kann mich nicht mehr daran erinnern sowas gelesen zu haben - kann mich aber auch täuschen (wäre bei mir wohl sowieso kein Problem gewesen, denke ich, ich hatte Chemie & Bio bis zum Abi) ;) Letztenendes war ich dort dann aber zu spät dran, um noch alles nachzuweisen etc. (v.a. Niederländisch-Kenntnisse...).
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Re: Berufswunsch

Beitragvon Jan » 15. Juli 2011 17:52

Kruemel hat geschrieben:(v.a. Niederländisch-Kenntnisse...).


Da gibt es auch Intensivkurse in den Sommerferien, die sind nicht geschenkt, aber Du lernst ein oder zwei Monate in Holland intensiv die Sprache...
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Re: Berufswunsch

Beitragvon Kruemel » 15. Juli 2011 18:06

Jan hat geschrieben:Da gibt es auch Intensivkurse in den Sommerferien, die sind nicht geschenkt, aber Du lernst ein oder zwei Monate in Holland intensiv die Sprache...


Ja, aber man muss das ja zu bestimmten Zeiten alles nachweisen. Außerdem beginnt dort das Semester auch noch früher als in Deutschland (1. September).
Aber ich muss zugeben, ich weiß jetzt auch nicht mehr so genau wie das alles war und welche Voraussetzungen man zu welchem Zeitpunkt erfüllen muss.
Auf jeden Fall sollte man sich aber früh genug erkundigen - das habe ich definitiv daraus gelernt ;)

Für mich persönlich spielt das jetzt aber sowieso keine Rolle mehr.
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Re: Berufswunsch

Beitragvon Jan » 15. Juli 2011 18:36

Kruemel hat geschrieben:Ja, aber man muss das ja zu bestimmten Zeiten alles nachweisen. Außerdem beginnt dort das Semester auch noch früher als in Deutschland (1. September).


Nee, ich Deutschland beginnt es einfach nur spät. In allen anderen Ländern ist es so wie in Holland...

Kruemel hat geschrieben:Für mich persönlich spielt das jetzt aber sowieso keine Rolle mehr.


Was machst Du denn stattdessen?
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Re: Berufswunsch

Beitragvon Kruemel » 15. Juli 2011 19:31

Jan hat geschrieben:Was machst Du denn stattdessen?


Ich habe mich für Jura und Wirtschaftswissenschaften beworben.
Außerdem könnte ich bei Wirtschaftswissenschaften ja immer noch in das Gesundheitswesen einsteigen. ;)
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Re: Berufswunsch

Beitragvon Jan » 15. Juli 2011 20:09

Kruemel hat geschrieben:
Jan hat geschrieben:Was machst Du denn stattdessen?


Ich habe mich für Jura und Wirtschaftswissenschaften beworben.
Außerdem könnte ich bei Wirtschaftswissenschaften ja immer noch in das Gesundheitswesen einsteigen. ;)


Jura ist immer gut :D Was würdest Du denn lieber machen, bzw. wieso gerade Jura?
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Re: Berufswunsch

Beitragvon Kruemel » 15. Juli 2011 21:37

Tjaaa, das ist ja gerade mein Dilemma. Beides hat Vor- & Nachteile und ich mag so von der Grundmaterie her beides gerne - zumindest denke ich das ;D.
Jura wollte ich eigentlich schon lange machen, allerdings wusste ich nie wirklich genaues darüber, das hat erst vor ca. 2 Jahren begonnen. Ist auch recht schwer zu beschreiben, warum. Ich möchte gerne so viel wie möglich über das deutsche (und liebendgerne auch internationale) Recht erfahren und das dann auch anwenden. Oft denke ich mir auch im Alltag "Verdammt, da müsste ich jetzt die genauen rechtlichen Hintergünde wissen" - es interessiert mich einfach. Außerdem setzte ich mich auch so schon gerne für die Interessen anderer ein. Allerdings möchte ich nicht als typische Rechtsanwältin arbeiten - ich möchte gerne auf internationaler Ebene agieren und da kommen dann u.a. die Wirtschaftswissenschaften ins Spiel. Da ist das meines Erachtens eher möglich. Ich habe kein Problem damit, viel unterwegs zu sein, im Gegenteil (okay, das kann ich momentan mit meinen 18 Jahren natürlich nicht 100%ig sagen - aber derzeit bin ich nicht an Deutschland gebunden). Außerdem liegt mir das wirtschaftliche - das weiß ich - ich habe auch schon des Öfteren in Unternehmen "reingeschnuppert". Bei Jura kann ich derzeit noch nicht sagen, ob mir das wirklich sicher und 100%ig liegt. ;) Negativ bei den Wirtschaftswissenschaften ist wiederum, dass ich eben nicht wirklich was mit Recht zu tun habe. ;D Klar, da habe ich auch etwas Wirtschaftsrecht, aber das war´s dann ja auch...
Ein Studiengang bestehend aus beidem wäre wahrscheinlich super (wenn dann auch noch etwas Medizin mit drin wäre, wär´s genial ;D).
In Bayreuth ist es möglich Rechtswissenschaften mit einer wirtschaftswissenschaftlichen Zusatzausbildung zu studieren. Nach dem 1. Staatsexamen darf man sich dann "Wirtschaftsjurist" nennen^^ Allerdings stehe ich dem auch etwas kritisch gegenüber - Jura ist allein schon nicht das einfachste Studium und, ob dann wirklich eine wirtschaftswissenschaftliche Zusatzausbildung gut machbar ist? Ich stelle es mir zumindest schwierig vor.
Zuletzt geändert von Kruemel am 15. Juli 2011 21:37, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Berufswunsch

Beitragvon Jan » 15. Juli 2011 22:08

Hm, dann würde ich Dir das klassische Jurastudium nicht empfehlen, denn daran ist mal so rein gar nichts international :D

Es gibt juristische Studiengänge die international orientiert sind. Da gibt es in Frankfurt/Oder Jura auf Staatsexamen mit polnischem Recht, in Saarbrücken Jura auf Staatsexamen mit französischem Recht und in Bremen und Oldenburg Jura auf Bachelor/Master (mit Möglichkeit der Gleichstellung mit dem Staatsexamen und niederländischem Recht). Bei dem letzten Studiengang weiß ich es, bei den anderen gehe ich stark davon aus, dass auch viel Völkerrecht und insbesondere auch europäisches Recht gelehrt wird. Ich weiß nicht wie das bei Sophie ist, aber oft ist Europarecht sonst nur ein Sitzschein und Völkerrecht ist irgendwo im ÖffRecht versteckt. Ganz einfach, weil das Rechtsmaterien sind, die die meisten absolut nicht interessiert. Bei der Hanse Law School (Bremen Oldenburg und Groningen) hast Du die Möglichkeit ins Ref zu gehen in Deutschland und Holland und eben eine sehr auf Europarecht und Rechtsvergleichung spezialisierte Ausbildung (Wirtschaft ist auch mit drin, ich hab es aber nur stiefmütterlich behandelt, es hält Dich aber niemand davon ab mehr wirtschaftswissenschaftliche Kurse zu besuchen und Wirtschaftsjurist ist als Bezeichnung nicht m. W. geschützt, Studenten sind auch Juristen). Jetzt sind die Fristen ja vorbei, aber Du kannst ja auch noch wechseln und anerkennen lassen. Das solltest Du Dir vielleicht mal durch den Kopf gehen lassen. Aber wer weiß, vielleicht ist Sophie auch ganz anderer Meinung. Sie studiert ganz klassisch Jura und ich hab den Versuchskaninchenweg an der Hanse Law School gewählt. Du musst dann aber sehr gute Englischsprachkenntnisse mitbringen, weil Europarecht ausschließlich auf Englisch unterrichtet wird, im klassischen Jura auf Deutsch, was eigentlich quatsch ist.
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Re: Berufswunsch

Beitragvon Sophie » 15. Juli 2011 23:06

Hey :) Dann melde ich mich auch mal zu Wort :) Ich würde Jan da voll und ganz zustimmen. An Jura ist so ans ich sehr wenig international. Bei uns, in Münster, gibt es die Möglichkeit eine FFA (fachspezifische Fremdsprachenausbildung für Juristen) zu machen. D.h. du entscheidest dich zum Beispiel für Englisch und hast dann wenigstens vier Stunden zusätzlich "Unterricht" auf Englisch und befasst dich mit dem englischen Rechtssystem. FFA wird bei uns in mehreren Sprachen angeboten. Das ganze geht über vier Semester und ist hier in Münster sehr beliebt. Viele Universitäten in Amerika oder England erkennen eine abgeschlossene FFA auch oft als Sprachennachweis angerechnet, anstelle des üblichen TOEFL Test z.B.

Sonst ist auch Jura bei mir wenig international. In den ersten vier Semester gar nicht! Ich hatte jetzt im vierten Semester Europarecht. Das war aber auch das einzige. Jedoch gibt es bei uns die Möglichkeit im fünften Semester den Schwerpunkt IPR zu wählen (internationales Privatrecht). Dieser Schwerpunkt wird natürlich ein wenig internationaler sein, als Kriminologie oder ITM (Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht). Aber du wirst dich wie immer auch viel mit deutschen Gesetzen befassen.
Sonst lernt man ausschließlich deutsches Recht!
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Re: Berufswunsch

Beitragvon Jan » 16. Juli 2011 01:00

Sophie hat geschrieben:Jedoch gibt es bei uns die Möglichkeit im fünften Semester den Schwerpunkt IPR zu wählen (internationales Privatrecht).


Naja Internationales Privatrecht ist ja im wesentlichen nur, wenn die deutsche Justiz zuständig ist und das steht im EGBGB, was auch ein deutsches Gesetz ist. Da gibt es dann noch Verordnungen Rom I und Rom II, also ein kleines bisschen Europarecht aber nicht nennenswert.

Also wenn Du nicht Anwalt werden willst, dann quäle Dich nicht durch die beiden Examina. Wenn Du Dir unschlüssig bist, dann fang damit an, aber für eine internationale Ausrichtung gibt es Programme die internationaler ausgerichtet sind. Ich will auf jeden Fall Anwalt werden, das kann ich so aber auch durch meine niederländische Zulassung, da könnte mich ab übernächsten Monat als Anwalt in Ausbildung einschreiben und deswegen kann ich mich auch hier mit dem ersten Staatsexamen gleichstellen lassen.
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Re: Berufswunsch

Beitragvon alessia » 16. Juli 2011 09:20

Hallo, ich bin erst in der 8.Klasse desshalb:

zuerst wollte ich umbedingt Ballerina werden. :) Habe dann auch jeden Tag ganz oft trainiert und an Wettbewerben teilgenommen. Jedoch ist mein Körper nicht sehr geeignet und daher mache ich es einfach als Hobby weiter. :D Jetzt will ich die Hotelfachschule machen. Das wollte ich nämlich auch schon vor diesem ''Tanzwunsch''. :tongue:

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Re: Berufswunsch

Beitragvon Kruemel » 17. Juli 2011 00:18

Also erst mal vorne weg; heute hat sich für mich etwas ergeben; ich werde in zwei Wochen ein Praktikum bei einem Rechtsanwalt machen. :D Eines habe ich bereits (in einer anderen Kanzlei) gemacht, allerdings war das so überhaupt gar nicht aufschlussreich - ich weiß gar nicht, warum der einen Praktikanten eingestellt hat. Jetzt werde ich aber ein Praktikum in der Kanzlei eines Nachbarn machen - ich bin gespannt, wie das dann abläuft und erhoffe mir daraus natürlich, dass das aufschlussreicher ist. :ja:


Das Angebot von Frankfurt/Oder kenne ich - habe ich mir angeschaut, allerdings möchte ich dann doch, wenn ich Jura studiere, beide Examina machen und nicht "nur" den Bachelor... Abgesehen davon möchte ich mir damit dann auch noch alle Möglichkeiten offen halten. Ich bin da mal ganz realistisch und sage, dass sich meine Meinung bzgl. meines genauen beruflichen Werdegangs während des Studiums vielleicht auch noch etwas ändern wird...Muss aber natürlich nicht sein.
Ich seh´ schon, ich bin ein komplizierter Fall. ;D
Aber Eure Einschätzungen sind interessant. Ich habe da jetzt doch wieder ein paar Dinge erfahren, die ich nicht wusste ;)
Das was Du, Jan, mit dem Europarecht an der Hanse Law School beschreibst, ist eigentlich genau das, was ich gerne hätte. Englisch dürfte kein Problem sein - das spreche ich inzwischen fließend - auch wenn ich sicher nicht sämtliche Fachausdrücke kenne, aber ich denke, das tun die wenigsten. Die Lehre international ausgerichtet usw.
Sophie, wie "umfangreich" war denn Europarecht bei Dir jetzt im 4. Semester?
Über die Fremdsprachenausbildung habe ich mich auch schon informiert - das möchte ich unbedingt machen. Auch möchte ich auf jeden Fall ein Auslandssemester einlegen. Ich spreche schon ein paar Sprachen (und tu´ mir vor allem nicht schwer dabei) und fände es einfach schade, wenn ich das nicht in meinem Beruf nutzen könnte, zumal mir das ja auch Spaß macht. Gerade deswegen möchte ich ja international agieren.
Aber so wie Ihr das beschreibt, sieht es ja wirklich sehr, sehr mau aus... Ich wusste zwar vorher schon, dass Jura nicht das internationalste Studium ist, aber gerade von internationalem Privatrecht habe ich mir irgendwie doch mehr erhofft.

Allerdings verstehe ich das gerade nicht ganz, Jan; wo stehst Du denn in Deutschland mit deinem Studium? Das 1. StEx hast Du noch nicht, oder doch :?: Wie lange hast Du denn in den Niederlanden studiert?
Zuletzt geändert von Kruemel am 17. Juli 2011 00:18, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Berufswunsch

Beitragvon Sophie » 17. Juli 2011 12:15

Ich hatte Europarecht einmal in der Woche und das auch nur 90 Minuten lang. Besonders viel haben wir nicht besprochen. Das Fach hat halt nur einen kleinen Überblick geliefert. Im fünften Semester wird jetzt auch noch Europarecht II angeboten, das werde ich aber nicht belegen, da es für meinen Schwerpunkt nicht relevant ist.

In Europarecht I haben wir kurz über die Geschichte der Europäischen Gemeinschaft gesprochen, über das Primär- und Sekundärrecht, Individualrechte und natürlich die Oragnisation und der instituioneller Aufbau der Unionsorgane.
Zuletzt geändert von Sophie am 17. Juli 2011 12:15, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Berufswunsch

Beitragvon Jan » 17. Juli 2011 18:24

Naja, also Du musst halt einen Sprachnachweis C1 in Englisch haben, Fachenglisch wird dann im ersten Semester verpflichtend angeboten, Englisch ist aber keine Sprache mit einer Akademikersprache, wie es in Deutschland ist. Also alles nicht tragisch.

Also in Frankfurt/Oder kannst Du glaube ich beide Examina machen, aber ich hab mich da nie genauer informiert.

Letztendlich war meine Überlegung damals, dass es zu viele Juristen gibt und man sich irgendwie absetzen musst. Das kannst Du natürlich über die Note (wenn Du auf Staatsexamen studierst musst Du eigentlich auch ein Prädikatsexamen machen und das schaffen nur sehr wenige, sozusagen mit einer 3 gehörst Du zu den besten, was schon eine Menge aussagt) und vor dem Studium kannst Du das sowieso nicht einschätzen, ob Du in dem Fach außergewöhnlich gut bist, gerade bei Jura. Vor allem ist das bei Jura eine Tagesleistung, mehr nicht, es sind schon Leute im zweiten Examen endgültig gescheitert die im ersten Examen über 10 Punkte hatten, was ja eine außergewöhnlich gute Note ist. Die andere Möglichkeit ist eben Dich inhaltlich abzusetzen und ich denke wenn man sich mit so einem Alternativprogramm bewirbt müssen sie sich erst einmal mit Deiner Bewerbung auseinandersetzen. Und bisher (hatte schon häufiger mit Anwälten zu tun) kam es eigentlich gut an. Und auch fachlich bist Du nicht schlechter dran, im Praktikum hab ich im Prinzip die Arbeit gemacht, die auch die Referendare in der Kanzlei gemacht haben. Ich hab Klageschriften, Repliken, Dupliken und Berufungen geschrieben und meistens wurden wirklich nur Kleinigkeiten geändert, das ist bei Junganwälten in Großkanzleien aber auch nicht anders.

Ich hab an der Hanse Law School während des Studiums häufig gezweifelt, was jetzt so rückblickend aber eben auch daran liegt, dass es ein sehr junger Studiengang ist (ich bin der 5. Jahrgang) und die Mittel immer weiter gestrichen werden. Allerdings sind wir mit 25 angefangen (heutzutage sind es 35 in den Vorlesungen), was natürlich echt eine super familiäre Athmosphäre ist, wo Du ganz anders arbeiten kannst. Du kennst alle Professoren persönlich, wir waren mal mit einem abends ein Bier trinken und so. In BGB AT hat der Prof im ersten Semester mit uns drei Probeklausuren geschrieben und die über Nacht korrigiert. Sowas hast Du einer Vorlesung mit 300 oder mehr Leuten natürlich nicht, es sei denn Du erwischst ein gutes Seminar.

Also ich habe das 1. bis 3. Semester in Bremen und Oldenburg und im 4. und 5. Semester in Groningen studiert. Die restlichen Bachelorsemester (6. bis 8. Semester) habe ich dann wieder in Bremen und Oldenburg studiert. Im Master habe ich das erste Semester wieder in Groningen und das zweite in Bremen und Oldenburg studiert. Ich bin jetzt fertig mit dem Master, bzw. dem Doppeldiplom. Ich warte noch auf die Bewertung der Masterarbeit und auf das Zeugnis. Ich erhalte denn einen deutschen Master of Laws (LL. M.) der Universitäten Bremen und Oldenburg und einen niederländischen Meester in de Rechten (mr.) mit civiel effect. Der civiel effect ist von der Gültigkeit her so etwas wie das erste Staatsexamen (das heißt übrigens heutzutage erste juristische Prüfung :wink: ). D. h. ich könnte mich, sofern ich einen Job in einer niederländischen Anwaltskanzlei habe, bei der niederländischen Anwaltskammer (Orde van Advocaten) als Anwalt in Ausbildung eintragen, Du bekommst dann eine Anwaltslizenz, die nur dahingehend beschränkt ist, dass Du keine eigene Kanzlei haben darfst und innerhalb von 3 Jahren eine gewisse Anzahl von Seminaren besucht und mit Klausuren abgeschlossen haben musst. Derzeit möchte ich aber zuerst das deutsche Referendariat machen. Dafür ist nachwievor das erste Staatsexamen Voraussetzung, was ich ja nicht habe, deswegen beantrage ich jetzt die Gleichstellung meines Masters mit der ersten juristischen Prüfung gemäß § 112a DRiG. Wenn die nach Abs. 1 bewilligt wird, wird mein Master gleichgestellt und ist dann fiktiv das erste Staatsexamen. Ich brauche dann also keins, bzw. mein Master wird zum Staatsexamen, um es mal vereinfacht und juristisch inkorrekt auszudrücken. Sofern das Justizprüfungsamt der Meinung ist, dass ich nicht gleichwertig bin müssen sie mir nach Abs. 3 eine Gleichwertigkeitsprüfung anbieten, das ist im Prinzip der schriftliche Teil der ersten juristischen Prüfung. D. h. am Ende hab ich so oder so nichts verloren und dafür noch die Zusatzausbildung. Das Referendariat und der weitere Weg funktioniert dann genauso wie bei allen anderen. Ich werde also genauso Volljurist wie Sophie kann mich mit meiner Anwaltslizenz jedoch wiederum in Holland gleichstellen lassen und noch die holländische Anwaltslizenz dazunehmen oder eben beide Referendariate machen (was vorzugswürdiger ist und was ich wohl auch machen werde).

Ich hatte mich zwischenzeitlich mal geärgert nicht direkt ins Staatsexamen gegangen zu sein, aber rückblickend war es so glaube ich auch besser. Ein Absolvent schreibt jetzt gerade das zweite Staatsexamen und er hatte im Referendariat das Gefühl, dass wir nicht schlechter sondern eher besser vorbereitet waren, weil die in so einer kleinen Gruppe eben keine Frontalvorlesung machst sondern "interaktiven" Unterricht. Du lernst also nicht vor der Prüfung alles verzweifelt auswendig, sondern bist aktiver im Stoff drin.

Ich kann Dich gut verstehen, dass es echt eine schwere Entscheidung ist, ich kann Dir auch nicht sagen, ob mein Gebilde mit der Gleichstellung im Berufsleben gefragt sein wird. Aber die bisherigen Absolventen (sind ja vier Jahrgänge inzwischen) stehen alle in Lohn und Brot und verdienen auch wirklich gut. Die wenigsten gehen zwar den klassischen juristischen Weg, aber er ist eben auch möglich. Und bei meinem Praktikum in einer Großkanzlei kam es wirklich gut an, ich denke mein Ausbilder hatte da auch keinen Grund mir etwas vorzugaukeln und konnte das ehrlich bewerten.

Wir hatten halt auch richtig viel Europarecht, in allen Rechtsbieten natürlich die europarechtlichen Bezüge und dann dazu noch: Rechtsvergleichung (insb. englisches Recht und kontinentaleuropäische Rechtsordnungen, Code civil etc.), Introduction to international and EU law, Judicial protection and fundamental freedoms, Internal market law harmonisation and competition law, Internationales und EU Arbeitsrecht, Company law, International contract law, EC competition law, Energierecht und Seerecht. Dazu hatten wir halt auch die juristischen Fächer, die man normalerweise macht, wobei wir weniger Strafrecht gemacht haben. Allerdings wenn Du mit Juristen darüber sprichst winken immer alle ab und sagen, das ist ja nur Strafrecht, das lernt man für die Prüfung halt kurz auswendig...

Wir hatten halt auch Völkerrecht. Wenn Dich das interessiert guck mal hier: Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis SS 2011 Ich muss aber dazusagen, dass die ab 2010 das Programm etwas verändert haben und ich mich damit noch nicht wirklich beschäftigt habe.

Der Nachteil ist, Du kannst weniger selber wählen, das meiste ist vorgegeben. Im Jurastudium hast Du sonst mehr Freiheiten. Dir ist es aber vollkommen frei selber zusätzlich Vorlesungen zu besuchen. Ich habe auch so ca. 10 Vorlesungen nebenbei noch aus Interesse besucht, u. a. auch Strafrecht. Ich bin mal gespannt wie es mit mir weitergeht. Im Moment bin ich dabei einen knackigen Feststellungsantrag zu verfassen und wenn ich bis zur Entscheidung eine Stelle als wissenschaftlicher Mitarbeiter habe oder ein Promotionsstipendium hätte ich auch keine Hemmungen die Gleichstellung klagweise zu verfolgen.
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Re: Berufswunsch

Beitragvon Kruemel » 18. Juli 2011 19:16

Ah, vielen Dank für Deine ausführliche Erklärung!
Ich finde Deinen ganzen Ausbildungsweg wirklich sehr interessant - hört sich alles auch sehr, sehr toll an, ich weiß aber gar nicht, was ich jetzt dazu schreiben soll ;D
Das Konzept der Hanse Law School und dieses Ausmaß an "Internationalität" würde mir ja schon reichen, damit wäre ich auf jeden Fall zufrieden. Ich persönlich möchte eben bloß nicht nur an Deutschland gebunden sein. Auch, dass man weniger selbst wählen darf, fände ich nicht so schlimm - dann hat man schon nicht die Qual der Wahl ;) Das kommentierte Vorlesungsverzeichnis werde ich mir mal in Ruhe durchlesen.
Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Glück für deinen Feststellungsantrag/die Anerkennung (sofern Du das überhaupt brauchst - ich weiß ja nicht, wie schwierig sowas durchzubringen ist ;)).
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Re: Berufswunsch

Beitragvon Jan » 18. Juli 2011 20:38

Kruemel hat geschrieben:Ah, vielen Dank für Deine ausführliche Erklärung!
Ich finde Deinen ganzen Ausbildungsweg wirklich sehr interessant - hört sich alles auch sehr, sehr toll an, ich weiß aber gar nicht, was ich jetzt dazu schreiben soll ;D
Das Konzept der Hanse Law School und dieses Ausmaß an "Internationalität" würde mir ja schon reichen, damit wäre ich auf jeden Fall zufrieden. Ich persönlich möchte eben bloß nicht nur an Deutschland gebunden sein. Auch, dass man weniger selbst wählen darf, fände ich nicht so schlimm - dann hat man schon nicht die Qual der Wahl ;) Das kommentierte Vorlesungsverzeichnis werde ich mir mal in Ruhe durchlesen.
Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Glück für deinen Feststellungsantrag/die Anerkennung (sofern Du das überhaupt brauchst - ich weiß ja nicht, wie schwierig sowas durchzubringen ist ;)).


Naja mit den Klausuren könnte ich sonst auch leben. Ich denke mal die Chance, dass es direkt genehmigt wird ist niedrig, nicht weil ich nicht gleichwertig wäre, sondern weil der politische Wille dagegen ist. Also was mich im Studium störte waren so organisatorische Mängel. Da ging einiges schief, aber das ist woanders vermutlich auch so. Wie gesagt, ich wollte immer Anwalt werden und hatte es zwischenzeitlich mal bereut den Schritt gewagt zu haben. Aber rückblickend war es doch gut denke ich nun.
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Re: Berufswunsch

Beitragvon BloodyDiamand » 18. September 2011 22:40

Also ich stehe inmoment zwischen Erzieherin und Heilerziehungspflegerin :)
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Re: Berufswunsch

Beitragvon sweety08 » 12. Oktober 2011 11:41

hallöle
ich bin zur zeit auf einer abendreal schule und hab meistens von 17 bis 22 uhr schule ;)
möchte dort meinen real mit quali machen und dann die ausbildung zur erzieherin machen :)
hab schon viele praktikas in einem kindergarten gemacht und und es hat mir sehr viel spaß gemacht =)

demnach wies so aussieht mit lernen und so habe ich mir auch schon überlegt nach der ausbildung zu studirern sicher bin ich mir da aber nicht =)
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Re: Berufswunsch

Beitragvon Kairi92 » 14. Oktober 2011 18:31

Hei,
ich will ab nächstem Jahr entweder Soziale Arbeit oder Soziologie studieren.
Allerdings bin ich mir noch nicht 100%ig sicher denn ich hab gehört,dass es in diesen bereichen eher schlechte jobchancen geben soll.
(Da ich in einer eher "ärmeren"Familie aufgewachsen zählt für mich das was ich evtl. mal verdienen werde auch mit und ob ich dann überhaupt was bekomme)
Allerdings möchte ich gern mit Kindern/Jugendlichen zusammen Arbeiten, dass steht für mich schon fest.
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Re: Berufswunsch

Beitragvon Jan » 14. Oktober 2011 22:16

Vielleicht gibt es in dem Bereich ja eine interessante und auf dem Arbeitsmarkt gefragte Spezialisierung? Meine Cousine macht z. B. etwas im Bereich Behindertenpädagogik und da soll es wohl Chancen geben...
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Re: Berufswunsch

Beitragvon paule » 14. Oktober 2011 22:53

Naja das schlechte Verdienen in diesem Bereich ist schon krass. Also Chancen gibt es schon nur viele Stellen sind keine 100 %-Stellen sondern 70 oder gar 50%.
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Re: Berufswunsch

Beitragvon BloodyDiamand » 16. Oktober 2011 12:31

Also soweit ich das jetzt mitbekommen habe, soll es auf lange Sicht gesehen schon gute Chancen geben im sozialen Bereich Arbeit zu finden, gerade mit Menschen mit Behinderung. In den Schulen und Kindertagesstätten wird sowas wohl immer mehr gebraucht, weil immer mehr KInder ADS/ADHS haben usw und es ja in einigen Bundesländern bald keine Förderschulen mehr geben soll, also die KInder dann auf Hauptschulen gehen sollen. Es gibt ja auch immermehr integrative Einrichtungen.

lg
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