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Auslandsjahr?

Hier geht es zusammengefasst um alles was mit Ausbildung und Beruf zu tun hat.

Auslandsjahr?

Beitragvon koni » 28. August 2007 21:32

Also ich schreibe es mal in dieses Forum, da ich nicht genau weiß, wo es hinpasst ;)

Und zwar ...
will ich nach meinem hoffentlich erfolgreichem Abitur2009 gerne ein halbes bis ganzes Jahr ins Ausland gehen (Vielleicht, dass man zum Sommersemester wieder in DE ist), und zwar möglichst Südamerika->Spanischstammig.
Das ganze soll ein FSJ (Freiwilliges Soziales Jahr), d.h. es ist eine Art Zivildienstersatz. Man hilft dort in Straßenkinderprojekten, Kinderheimen oder ähnlichem!
Allerdings ist für mich das Problem, der Diabetes. Und zwar würde ich gerne von euch wissen, ob ihr schonmal soetwas gemacht habt, und wenn ja, wie eure Erfahrungen sind. Wie es mit der Versorgung dort aussieht, und ob eine Organisation überhaupt dann "annimmt" und wegschickt. Ich stelle es mir blöde vor, anderen zu helfen, wenn ich selber dort unten auf totale Hilfe angewiesen bin und mir im schlimmsten Fall die Hilfe/Versorgung nicht klappt.
Und deswegen wollte ich gerne von euch Erfahrungen hören, sofern ihr welche habt, bevor ich mir tausende Infos raussuche und mich vielleciht schon um eine Organisation kümmere.

Tausend Dank und viele Grüße!
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Beitragvon Jan » 28. August 2007 22:50

In einem südamerikanischen Land wirst du mit sehr viel schlechteren medizinischen Versorgungsstand leben müssen. Wobei man selber dort ja meistens nicht in den Slums lebt, sondern eher da wo die besser betuchten wohnen. Und in den meisten Ländern bekommt man für Geld eine Menge.

Viel schwieriger wird es sein, dass die Kasse das übernimmt, Auslandsversicherungen sind sehr teuer.

P.S.: Wenn du mal den deutschen Stand mit dem Durchschnittstand in Europa vergleichst wirst du schon sehen, wie gut es uns eigentlich geht. Als ich in Prag Pumpenzubehör haben wollte bin ich extra in die größte Apotheke dort gegangen (die gehörte zu dem Krankenhaus dort) die hatten eine Pumpe noch nie gesehen und natürlich auch kein Zubehör dazu.
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Beitragvon Dori » 29. August 2007 13:56

Ich hab (glaube bei generationD) mal von einem Mädel gelesen, dass in Südamerika in einem projekt gearbeitet hat um diabetische kinder zu unterstützen und war halt auch selber diabetikerin.
vielleicht würde dich so etwas ja auhc interessieren.
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Beitragvon Lithium » 29. August 2007 15:25

Ein Freund von mir geht jetzt ein Jahr nach Südamerika und will sich einfach so durchschlagen, weil er keine FSJ-Stelle bekommen hat. Kümmere dich also auf jeden Fall früh genug!
Ich denke wenn du genügend Zubehör mitnimmst und gut eingestellt bist sollte auch Südamerika kein Problem sein. Allerdings würde ich immer Desinfektionsmittel am Mann haben und vor jedem messen desinfizieren, besonders wenn du in sozialen Brennpunkten oder Krankenhäusern arbeitest...
Außerdem würde ich dir empfehlen in ein einigermaßen zivilisiertes Land zu gehen, z.B. Argentinien. Sollte dir wirklich einmal etwas zustoßen hast du ein echtes Problem wenn du in einem Entwicklungs/Schwellenland in ein KH kommst. Selbst in (Süd-) Osteuropa ist Desinfektionsmittel teilweise noch lange nicht an der Tagesordnung bzw nur wenn man es privat bezahlt.
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Beitragvon Jan » 29. August 2007 23:31

Lithium hat geschrieben:Ein Freund von mir geht jetzt ein Jahr nach Südamerika und will sich einfach so durchschlagen, weil er keine FSJ-Stelle bekommen hat. Kümmere dich also auf jeden Fall früh genug!
Ich denke wenn du genügend Zubehör mitnimmst und gut eingestellt bist sollte auch Südamerika kein Problem sein. Allerdings würde ich immer Desinfektionsmittel am Mann haben und vor jedem messen desinfizieren, besonders wenn du in sozialen Brennpunkten oder Krankenhäusern arbeitest...
Außerdem würde ich dir empfehlen in ein einigermaßen zivilisiertes Land zu gehen, z.B. Argentinien. Sollte dir wirklich einmal etwas zustoßen hast du ein echtes Problem wenn du in einem Entwicklungs/Schwellenland in ein KH kommst. Selbst in (Süd-) Osteuropa ist Desinfektionsmittel teilweise noch lange nicht an der Tagesordnung bzw nur wenn man es privat bezahlt.


Mitnehmen ist leichter gesagt als getan. Wahrscheinlich wirst du keine Medikamente einführen dürfen. Da müsstest du dich auf beiden Seiten nach den Zollbestimmungen erkundigen.
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Beitragvon Matze081 » 30. August 2007 08:32

Mit einem ärztlichen Zertifikat würde das Mitnehmen in den meisten Staaten kein Problem sein. Trotzdem nochmal die Zollbestimmungen studieren. Jans Erfahrung kann ich aus Polen nicht unbedingt bestätigen. Ich war 4 Monate in Szczecin und obwohl die Versorgung in Warszawa noch besser ist, kannten die Insulinpumpen in einer örtlichen Apotheke. Innerhalb von 2 Tagen hatte ich das Equipment zu Hause. Klar muss Osteuropa erst hinterher kommen, aber in ein paar Jahren haben die einen adäquaten Stand im Vergleich zur "alten" EU.

Was ich Dir auf jeden Fall empfehlen würde ist ein allgemeiner Notfallausweis in anderen Sprachen und den speziellen Insulinpumpenausweis:

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Beitragvon Jan » 30. August 2007 09:25

Matze081 hat geschrieben:Mit einem ärztlichen Zertifikat würde das Mitnehmen in den meisten Staaten kein Problem sein.[...]


Aber nur geringe Mengen nicht für ein halbes Jahr oder ein Jahr.
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Beitragvon Matze081 » 30. August 2007 09:33

Und wenn man es sich in regelmäßigen Abständen nachschicken lässt?
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Beitragvon Mike » 30. August 2007 10:09

Matze081 hat geschrieben:Und wenn man es sich in regelmäßigen Abständen nachschicken lässt?


Ich hätte da Bedenken beim Transport... Temparaturschwankungen bei der Luftfracht u.ä. ... :shock:

Da wirds einmal gekocht, dann schockgefrostet und kommt total wirkungslos am Ziel an... :?
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Beitragvon cayLia » 5. September 2007 15:45

Ich würd einfach mal bei den verschiedenen ORganisationen nachfragen.

Ich möchte 2009 auch ein Jahr nach Australien oder nach Amerika und dort Au Pair machen, da gibt es ja auch verschiedene Organisationen und wie ich da so raus gelesen habe nehmen die auch DM´s.
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Beitragvon Dori » 5. September 2007 19:56

@koni: Sandra war auch (ich glaube) ein 3/4 Jahr in Neuseeland.
Wenn sie in Budapest I-net hat, kannst du sie auch sicher mal anschreiben!
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Beitragvon Djbee » 6. September 2007 19:24

also ich hatte mir auch überlegt ein (normales) auslandsjaht zu machen ist aber schließlichj doch nur zu sprachferien geworden.
auf jeden fall kannte sich meine gastfamilie relativ gut mit diabetes aus unnd es war auch von der organisation aus kein problem.

allerdings war ich auch in cannes/frankreich.
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Beitragvon Dori » 6. September 2007 19:41

@Djbee: wie lange warst du dort?
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Beitragvon Matze081 » 7. September 2007 16:17

Mike hat geschrieben:
Matze081 hat geschrieben:Und wenn man es sich in regelmäßigen Abständen nachschicken lässt?


Ich hätte da Bedenken beim Transport... Temparaturschwankungen bei der Luftfracht u.ä. ... :shock:

Da wirds einmal gekocht, dann schockgefrostet und kommt total wirkungslos am Ziel an... :?


Da magst du Recht haben, aber gibt es keine Möglichkeit das irgendwie anders zu deklarieren, dass es nicht gekocht und schockgefroren wird?
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Beitragvon Sandra » 8. September 2007 16:51

hey,
ich hab leider nicht genug zeit hier alles genau durchzulesen. aber ich bin jetzt auf einer art auslandssemester in ungarn. eigentlich studiere ich dort. und ich war fuer ein 3/4 jahr in neuseeland auf auslandsschuljahr. und hab ein fsj in deutschland gemacht.
die sachen fuer ungarn hab ich alle innerhalb von 3 tagen organisiert weil ich sehr schnell umziehen musste. also es geht alles *g*. insulin hab ich mir schnell in grossen mengen verschreiben lassen, genauso wie teststreifen und katheter und reservoirs. ging alles super. fuer die autofahrt habe ich von der apotheke so einen styropor transportbehaelter und ein coolpack bekommen. hat super gekuehlt fuer die lange fahrt. kannst ja mal bei deiner apo fragen. sollte kein prob sein sowas als zusatzhandgepaeck fuer den flug mitzunehmen. ist auch ne gute sache wenn du net weisst wann du das naechste mal nen kuehlschrank hast. haelt natuerlich auch nicht ewig, aber selbst wenn du es fuer ein paar tage da drin hast dann hast du wenigstens die garantie dass es nicht ueber zimmertemp kommt!!!
ansonsten wenn du fragen hast kannst du dich gerne bei mir melden.
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Beitragvon koni » 9. September 2007 12:43

Hey Danke schonmal für die Antworten,

habe gestern mit meiner Ärztin geredet, auch sie sagte, es sollte eigentlich kein Problem sein, solange ich nicht irgendwo in Chile im letzten Kaff bin. Also wenn ich irgendwie in eine Hauptstadt komme, dann wäre das natürlich ganz gut, weil da ja wenigstens etwas medizinische Versorgung ist.
Das andere ist halt, ob eine Organisation einen irgendwo hinschickt, wenn man Diabetiker ist, weil wegen Unfallversicherung und Krankenauslandsversicherung halt. Aber da werde ich mich auch erkundigen.
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Beitragvon Djbee » 9. September 2007 19:01

@ dori: 2 wochen
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Beitragvon Matze081 » 10. September 2007 14:18

@ Sandra. Musstest du irgendwie Pfand für das Teil zahlen oder hast du es von der Apo gekauft?
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Beitragvon Sandra » 16. September 2007 23:02

Die Box? Oder den Kühlakku? Die hab ich beide geschenkt bekommen :D
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Re: Auslandsjahr?

Beitragvon Zanessa » 31. August 2010 21:53

Also bei mir war das ein bisschen anders, vorallem weil ich ja nach Nordamerika wollte und dann vorallem ja auch die us amerikanische staatsbürgerschaft bekommen habe. Aber ich kann zumindest sagen, dass bei mir der DM keine große Sonderrolle eingenommen hat. Man musste das zwar angeben und einige ärztliche untersuchungen machen lassen aber dann war das zumindest kein Problem mehr.

Ansonsten bin ich auch der Meinung das die medizinische Versorgung dort unten eher nicht so gut ist, da musst du denke ich einfach mal schauen :D

EDIT

sorry habe erst jetzt gesehen das der beitrag schon so alt war :D
Zuletzt geändert von Zanessa am 31. August 2010 21:53, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Auslandsjahr?

Beitragvon Jan » 2. September 2010 13:22

Zanessa hat geschrieben:Also bei mir war das ein bisschen anders, vorallem weil ich ja nach Nordamerika wollte und dann vorallem ja auch die us amerikanische staatsbürgerschaft bekommen habe.


Warum hast Du die Staatsbürgerschaft bekommen?
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Re: Auslandsjahr?

Beitragvon Zanessa » 2. September 2010 22:50

Weil ich ja vor hatte hier zu bleiben und das auch immer noch habe, außerdem war das bei mir eine Vorraussetzung um an meinen Studienberuf überhaupt machen zu dürfen :D
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Re: Auslandsjahr?

Beitragvon Alex93 » 6. September 2010 20:44

das klingt toll.... was machst du denn ?

ich weiß noch nicht was ich nach dem abi mache aber wenn ich dafür nach amerika muss ist es vielleicht etwas für mich ;)
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Re: Auslandsjahr?

Beitragvon tefina » 7. September 2010 12:55

Hi

also ich war ein paar monate in mexiko, und dann ueber ein halbes jahr in argentinien,
zubehoer (also streifen, lancetten und nadeln) hab ich alles auf vorrat mitgenommen,

ich habe einfach vorher bei der kasse angerufen und gesagt, dass ich jetzt laenger im ausland bin und daher momenten einen groesseren bedarf habe..

insulin hab ich mir auch ziemlich viel mitgenommen, ansonsten haben mir immer leute insulin mitgenommen, die mich besucht haben..

ganz allgemein kann ich nur sagen, es war ueberhaupt kein problem
ein einziges mal ist mir passiert, dass sie mich angemotzt haben wegen dem pen, und das war auf einem kleinen provinz-flughafen in argentinien.

ansonsten kann ich nur berichten, dass sich die leute in argentinien ziemlich gut mit diabetes auskennen..

lg
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Re: Auslandsjahr?

Beitragvon LenaLenaHoney » 7. September 2010 14:21

ich fände das auch toll, muss mal sehen :D
Zuletzt geändert von LenaLenaHoney am 7. September 2010 14:21, insgesamt 1-mal geändert.
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