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12. Kapitel

Hier findet ihr die Diabetes-Geschichte!
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12. Kapitel

Beitragvon Caro » 17. Februar 2006 18:02

Diabetes- was nun?

Wenig später trafen Jessicas Eltern zum Gespräch mit Rita Müller ein. Janine, mit der Jessica kurz zuvor noch Bilder von ihren Hasen angeschaut hatte, sagte nur kurz Hallo und nichts weiter. Sie isolierte sich wieder einmal völlig. Jessica konnte regelrecht spüren, wie sich plötzlich eine Mauer zwischen Janine und ihr und ihren Eltern aufbaute. Sie machte dicht. Sagte nichts, schien nichts zu hören. Jessica kam das mehr als komisch vor. Es musste doch einen Grund für Janines Verhalten geben! Aber sie hatte keine Gelegenheit mehr, darüber nachzudenken, denn da klopfte es auch schon an der Tür und Rita betrat das Zimmer.
„Hallo, Sie sind also Jessicas Eltern. Mein Name ist Rita Müller, aber Sie können gerne Rita zu mir sagen“, sagte sie ihr Sprüchlein auf.
Jessicas Eltern schüttelten Rita die Hand und stellten sich vor.
Jessica war das Ganze irgendwie ein bisschen peinlich. Sie wusste selbst nicht recht, warum, aber das förmliche Getue ihrer Eltern schien ihr fehl am Platze. Eigentlich machten die beiden ja nichts wirklich Schlimmes, aber ihre Gesichter, die so ernst waren, wie Jessica das sonst kaum kannte, machten ihr fast ein bisschen Angst. Sie fragte sich, was Rita wohl denken mochte- dass ihre Eltern immer so ernst waren? Hoffentlich nicht. Sie wollte, dass alle ihre Eltern und sie mochten. Dieser Wunsch war ihr mit der Zeit immer wichtiger geworden. Sie war freundlicher, hilfsbereiter und aufgeschlossener als sonst. Von der etwas verwöhnten „Prinzessin“, wie ihre Eltern sie manchmal scherzhaft genannt hatten, war nichts zu merken.
„In Ordnung, dann folgen Sie mir jetzt bitte ins Beratungszimmer“, sagte Rita, mit deutlich weniger ernstem Gesicht als Jessicas Eltern.

Im Beratungszimmer setzte sich Jessica wieder auf den Stuhl vor Kopf, ihre Eltern nahmen beide links, Rita rechts von ihr Platz.
„Heute wollte ich mit dir, beziehungsweise mit Ihnen darüber sprechen, wie es nach der Diagnose weitergehen soll, einiges erklären und nochmals sagen, was sich ab jetzt ändern wird, oder wohl eher muss. Das Thema, zu dem ich dir, Jessica, auch noch ein Heft geben werde, lautet „Diabetes-was nun“?“
Jessica erinnerte sich, dass Nathalie ihr schon von diesen Heften erzählt hatte und sie brannte regelrecht darauf, eines zu lesen. Sie wusste selbst nicht, warum, aber irgendwie fand sie es langsam spannend, mehr darüber herauszufinden, was auf sie zukam. Sie sah den Diabetes nicht mehr so sehr als ein Unglück an, wenngleich es selbstverständlich nicht einfach war, damit zu leben. Sie sah darin mittlerweile auch eine Herausforderung.
„Zunächst zu dem Namen Diabetes. Diabetes mellitus, so der korrekte Ausdruck, bedeutet übersetzt „honigsüßer Durchfluss“. Das zu wissen, ist vielleicht nicht allzu wichtig, aber zumindest solltest du es einmal gehört haben“, erklärte Rita.
Honigsüßer Durchfluss. Da war Jessica der Name Diabetes aber lieber! Wie klang es denn, zu sagen: „Ich habe honigsüßen Durchfluss!“? Bei diesem Gedanken musste Jessica grinsen.
„Wenn dich in Zukunft jemand fragt, was Diabetes ist, dann musst du natürlich die korrekte Antwort kennen: Diabetes ist eine Störung des Stoffwechsels im Körper. Das ist die Kurzform. Diabetes ist natürlich noch viel mehr. Du guckst so fragend, Jessica. Hast du irgendetwas nicht verstanden? Stoffwechsel kennst du doch, oder? Das Thema habt ihr sicher schon einmal in der Schule besprochen“, fuhr Rita fort.
„Ja, schon. Aber ich glaube, ich könnte es nicht wirklich erklären“, meinte Jessica leicht verschämt.
„Okay, dann erkläre ich es dir. Unter Stoffwechsel versteht man den gesamten Weg der Nahrung durch den Körper und schließlich deren Verwertung als Energiequelle, wenn du beispielsweise Sport machst, oder als Baustoff.“
Jessica und ihre Eltern nickten gleichzeitig.
Rita fuhr fort: „Wie gesagt, wenn du Diabetes richtig erklären möchtest, reicht es nicht aus, zu sagen, dass es eine Stoffwechselstörung ist. Deshalb sage ich dir das noch etwas genauer, wobei ich denke, dass du das sowieso schon mitbekommen hast: Bei Diabetikern kann die Nahrung nicht mehr richtig genutzt werden. Ihnen fehlt nämlich ein lebenswichtiger Stoff, der normalerweise vom Körper, genauer gesagt der Bauchspeicheldrüse, produziert wird…“
„Insulin!“, unterbrach Jessica.
„Richtig. Deswegen musst du jeden Tag und nach jedem Essen Insulin spritzen. So wird dein Blutzuckerspiegel ausgeglichen. Den Blutzuckerspiegel kontrollierst du durch das Messen. Wenn du einen Wert unter 60 mg/dl hast, bist du unterzuckert und musst etwas zu dir nehmen. Ab ungefähr 150 mg/dl solltest du Insulin spritzen, auch, wenn du nichts isst. Das Insulin, das du momentan spritzt, Actrapid, hat eine Wirkzeit von sechs Stunden. Das ist ganz gut, wenn du in die Schule gehst und weißt, dass du in der ersten Pause ein Brot essen willst. Das kannst du dann morgens schon mit abspritzen und brauchst in der Schule nicht noch einmal extra zu spritzen.
Normalerweise regelt dein Körper die Abgabe des Insulins selbst, wie genau, dazu kommen wir noch an einem anderen Tag.“
„Entschuldigen Sie, wenn ich mich einmische…“, sagte Jessicas Mutter zögernd.
„Nein, nein, Sie müssen sich sogar einmischen. Ansonsten hätten sie ja gar nicht zu kommen brauchen. Ich bin für alle Fragen und Anmerkungen offen“, bestärkte Rita sie.
„In Ordnung. Ich wollte fragen, ob es bestimmte Anzeichen gibt, an denen man genau erkennen kann, dass jemand Diabetiker ist. Der Arzt hat Jessica nur ein paar Fragen gestellt, und dann sofort den Verdacht geäußert.“
„Natürlich gibt es bestimmte Anzeichen, an denen man Diabetes erkennt. Jessica wird diese Anzeichen wahrscheinlich alle gehabt haben. Ob sie alle bewusst mitbekommen hat, weiß ich nicht. Nun ja… Das Anzeichen schlechthin ist das viele Trinken. Dementsprechend oft muss man auch zur Toilette gehen. Viele nehmen auch deutlich an Gewicht ab, obwohl sie sie genug essen. Auch Wadenkrämpfe können ein Anzeichen sein; was aber nicht heißt, das jemand, der einen Wadenkrampf hatte, auch gleich Diabetiker ist. Das Anzeichen, dass die meisten nicht so unbedingt ernst nehmen, ist die Abgeschlagenheit und Müdigkeit. Das ist man ansonsten auch häufig und achtet irgendwann nicht mehr allzu sehr darauf. Wenn man aber gezielt danach gefragt wird, merkt man meistens doch, dass man auch dieses Anzeichen hatte.“
Dem konnte Jessica nur zustimmen. Das mit der Müdigkeit war ihr erst richtig bewusst geworden, als Doktor Hesse sie darauf ansprach.
„Als Nächstes wollte ich mit einigen Vorurteilen aufräumen“, fuhr Rita fort. „Über Vorurteile haben wir ja auch gestern schon gesprochen, da ging es jedoch mehr um Vorurteile anderer, während wir ich heute von den Voreingenommenheiten der Diabetiker selbst erzählen wollte.
Dass du weiterhin alles essen darfst, was du willst, hast du ja schon oft genug gehört. Es gibt aber noch andere Vorurteile gegenüber Diabetes. Wir hatten schon zahlreiche Jugendliche hier, die uns die Frage stellten, ob man von Insulin abhängig werden könne. Die Antwort kennst du zwar auch wahrscheinlich schon, aber ich will es noch einmal in aller Deutlichkeit sagen: Alle Menschen brauchen Insulin. So gesehen ist jeder insulinabhängig. Dir ginge es ohne Insulin wie vor der Diagnose, du würdest wieder Durst haben, weiter abnehmen, müde sein. Du siehst also, dass du das Insulin brauchst und natürlich auch davon abhängig bist, aber man kann im Zusammenhang mit Insulin nie von einer Sucht sprechen.“
„Darauf wäre ich auch nicht gekommen“, entgegnete Jessica.
„Das habe ich mir schon gedacht. Trotzdem wollte ich es noch einmal verdeutlichen.
Etwas, was auch viele Diabetiker zu Anfang denken, ist, dass Diabetes heilbar ist. Davon wird manchmal in Zeitschriften berichtet. In Wirklichkeit kann es aber niemand schaffen, mithilfe der dort beschriebenen Mittel wie Tees, Salben, Kräutern, oder was auch immer, die Bauchspeicheldrüse zu reparieren. Das ist gänzlich unmöglich. Auch Psychotherapie, fernöstliche Heilmethoden oder spezielle Diäten können Diabetes Typ 1 nicht heilen. Zumindest gibt es bis jetzt noch kein Heilmittel, aber die Forschungen gehen natürlich weiter. Vielleicht ist Diabetes Typ 1 schon in absehbarer Zeit total ungefährlich, da man ihn mit einer einfachen Methode heilen kann. Wer weiß das schon? Bei Typ 2 ist das mit der Heilung etwas anders, aber das ist im Moment nicht wichtig für dich. Dir sollte nur klar sein, dass in einigen Monaten deine Bauchspeicheldrüse ihre Arbeit komplett einstellen wird und somit gar kein Insulin mehr produziert wird. Das kann nicht verhindert werden und wird dann auch immer so bleiben. Es sei denn, es wird ein Heilmittel gefunden, aber, wie gesagt, dass kann noch keiner voraussagen und du solltest dich auf jeden Fall darauf einstellen, dein ganzes Lebens Diabetikerin zu sein.“
„Aber wieso erst in einigen Monaten? Ich hatte das so verstanden, dass die Bauchspeicheldrüse schon jetzt nicht mehr arbeitet“, schaltete sich Jessicas Vater ein.
„Nein, das stimmt nicht“, plapperte Jessica dazwischen, stolz darauf, etwas von dem, was Nathalie ihr erzählt hatte, behalten zu haben, „meine Bauchspeicheldrüse arbeitet im Moment noch zu zehn bis zwanzig Prozent. Diese Anfangsphase wird Remissionsphase genannt und dauert unterschiedlich lange. Danach arbeitet die Bauchspeicheldrüse gar nicht mehr.“
„Sehr gut, Jessica“, lobte die Diabetesberaterin sie erstaunt. „Woher weißt du das?“
„Von meiner Freundin, Nathalie, die hat auch Diabetes, aber schon viel länger.“
„Nathalie… Nathalie… wir hatten hier mal eine Nathalie, die jetzt ungefähr in deinem Alter sein dürfte. Wie hieß sie doch gleich? Heiter, Glücklich… irgendwie so was…“
„Fröhlich heißt sie!“
„Ja, sicher, Fröhlich“, lachte Rita. „Woher kennst du sie denn?“
„Wir spielen zusammen Gitarre.“
„Ist Nathalie auch diese Freundin, von der du mir bei unserem letzten Gespräch erzählt hast?“
„Ja, genau.“
„Interessant. Ich erinnere mich noch gut an sie. Sie hat sehr früh Diabetes bekommen, aber von Anfang an kam sie super damit klar. Sie hat bestimmt einen guten Einfluss auf dich.“
„Ja, Nathalie hat ihr schon sehr geholfen“, stimmte Jessicas Mutter zu und der Vater nickte bekräftigend.
Rita lächelte zufrieden und wechselte das Thema: „Nun, ich möchte abschließend noch sagen, dass, damit keiner sich Vorwürfe macht, Diabetes niemals hätte verhindert werden können…“
„Ich weiß!“, unterbrach Jessica schon wieder, was ihr einen nicht gerade freundlichen Blick von ihren Eltern einbrachte. Unbeirrt fuhr sie fort: „Die Anlage war von Anfang an in meinem Körper. Es wurde nur durch die Windpocken ausgelöst. Wäre es nicht dadurch gekommen, dann durch irgendeine andere Viruserkrankung.“
„Haargenau das wollte ich auch sagen. Lass mich raten- das weißt du von Nathalie?“
„Nein, das hat der Arzt gesagt, als das bei mir festgestellt wurde“, erklärte Jessica.
„Auch gut. Jedenfalls war alles korrekt, was du gesagt hast. Selbst wenn du in deinem ganzen bisherigen Leben auf Zucker und Süßigkeiten verzichtet hättest, wäre Diabetes bei dir aufgetreten.“
„Ja, klar“, Jessica wusste nicht, was daran so besonders sein sollte.
„Für dich ist das vielleicht selbstverständlich. Aber für viele in deinem Alter ist das der totale Schock und sie machen sich Vorwürfe. Wir hatten mal ein Mädchen hier, in etwa vierzehn, fünfzehn Jahre alt, die schwere Depressionen hatte, weil sie solche Schuldgefühle hatte. Von ihr stammt der Satz „Hätte ich anders gelebt, wäre jetzt noch alles in Ordnung. Aber man wird wohl immer für alles, was man je falsch gemacht hat, bestraft.“. Ich fand es wirklich schlimm, dass sie so dachte. Es waren viele Gespräche, auch mit einem Psychologen notwendig, bis sie eingesehen hat, dass niemand, weder sie, noch ihre Eltern, noch die Ärzte verantwortlich für den Ausbruch der Krankheit waren. Mittlerweile ist das Mädchen über zwanzig, verheiratet und hat ein kleines Kind. Du siehst, alles ändert sich. Aber bei dir habe ich keine Angst, dass du in Depressionen verfallen könntest“, versicherte sie.
„Die brauchen Sie auch nicht zu haben“, bestätigte Jessicas Vater.
„Sehr gut. Oh je, die Zeit ist schon wieder viel zu schnell verflogen! Ich glaube, es reicht auch für heute. Viel, was du nicht wusstest, habe ich dir ja wohl nicht erzählen können, Jessica?“
„Stimmt“, strahlte Jessica.
Sie war so richtig stolz, dass sie viel von dem, was sie von Nathalie oder dem Arzt gehört hatte, behalten hatte und nun damit glänzen konnte.
„Ich hoffe, Sie können morgen um die selbe Uhrzeit auch wiederkommen?“, wandte sich Rita an Herrn und Frau Kissing, während sie sich von ihrem Stuhl erhob.
„Selbstverständlich“, nickte Jessicas Mutter.
„Gut, dann sehen wir uns morgen. Da lautet das Thema übrigens „Lass dir’s gut schmecken! - Essen und Trinken“. Ich hoffe, dass du darüber nicht auch schon alles weißt, dann könnten wir dich eigentlich gleich wieder entlassen“, sagte Rita grinsend.
„Nein, ich glaub, darüber weiß ich noch nicht so toll Bescheid“, blockte Jessica ab, dachte aber, dass das mit dem Entlassen vielleicht gar nicht so schlecht wäre.
Das Krankenhaus war nicht so schlimm, wie sie gedacht hatte, alle waren nett, aber sie sehnte sich trotzdem nach ihrem normalen Leben. Und sie brannte darauf, das Messen und Spritzen im Alltag auszuprobieren. Sie wollte allen zeigen, dass sie keine Angst mehr vor dem Blut hatte und dass sie gut klarkam. Der Gedanke trug sie von Stunde zu Stunde und half ihr, wenn sie schlecht drauf war. Sie würde allen beweisen, dass sie es konnte! Der Gedanke tat gut.
„Himmel, fast hätte ich ja das Heft vergessen!“, Rita kramte in einer blauen Schublade und holte schließlich ein Heft mit der Überschrift „Diabetes-was nun?“ hervor. „Bitteschön. Es wäre toll, wenn du ein bisschen darin lesen würdest.“ Sie drückte Jessica das Heft in die Hand.
Auf dem Titelblatt war ein junges Mädchen abgebildet, das lachend und mit ausgebreiteten Armen über eine Wiese lief. Sie schien absolut glücklich zu sein. Da entdeckte Jessica eine Tasche um den Bauch des Mädchens. Befanden sich darin etwa ihr Messgerät und ihr Pen? War dieses Mädchen Diabetikerin oder war sie einfach so auf dem Titelblatt? Noch im Rausgehen schlug Jessica das Heft auf.
„Lisa ist Diabetikerin. Sie weiß das, seit sie zehn Jahre alt ist. Trotz anfänglichen Problemen hat sie es gut geschafft. Inzwischen ist Lisa sechzehn und kommt gut mit allem klar. Sie weiß, wann sie messen und wann sie spritzen muss und ist sich über alle Risiken im Klaren. Es hat lange gedauert, bis Lisa soweit war: „Am Anfang dachte ich, jetzt sei alles aus. Mein Leben kam mir absolut sinnlos vor. Ich wollte mit meinen Freundinnen rumtoben, aber stattdessen musste ich im Krankenhaus liegen und alles über diese Krankheit lernen, die mir damals so fremdartig erschien. Ich war schließlich noch ein Kind. Und Kinder wollen von Krankheiten jeglicher Art nichts wissen. Und dann war da dieses Wort- Diabetes. Und ich habe nur noch gedacht: Warum denn gerade ich?“…“

Jessica strahlte. Dieses Mädchen sprach ihr aus der Seele, dieses Heft würde ihr helfen. Sie war nicht allein.
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