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1. Kapitel

Hier findet ihr die Diabetes-Geschichte!
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1. Kapitel

Beitragvon Caro » 23. Januar 2006 17:55

Der Anfang


„Müssen wir da wirklich hin?“, fragte Jessica nun schon zum zehnten Mal.
„Ja, Jessica, wie oft soll ich es dir denn noch erklären?“, fragte ihre Mutter in genervtem Ton.
„Ich wollte mich heute mit Nathalie treffen“, meckerte Jessica.
„Das kannst du doch auch morgen noch. Der Arzttermin ist jetzt wichtiger“, versuchte ihre Mutter ihr klarzumachen.
Der Arzttermin! Jessica hatte genug davon. Ständig redeten sie darüber. Jessica wusste nicht, was daran so wichtig sein sollte. Nur weil sie mehr trank als üblich, waren ihre Eltern total in Panik. Sogar ihre Freundin Nathalie hatte schon angefangen, sie zu diesem Arztbesuch zu drängen.
„Jessy, weißt du eigentlich gar nicht, was das bedeuten kann? Viel zu trinken ist ein Anzeichen, dass du Zucker hast!“, hatte sie gesagt und dabei sehr ernst geguckt.
„Zucker?“, Jessica war irritiert.
„Ja, du weißt doch, Diabetes!“
„Ach so, Diabetes. Das ist doch diese Krankheit, die du hast, oder?“
„Ja, Jessy. Und bei mir fing es damals genau so an. Ich war gerade mal vier Jahre alt. Meine Eltern haben mir erzählt, wie viel ich damals getrunken habe, ich konnte gar nicht genug bekom¬men. Außerdem soll ich sehr verschmust gewesen sein zu der Zeit. Bei Kleinkindern ist das auch ein Anzeichen für Diabetes. Wir sind zum Arzt gegangen, der hat Diabetes festgestellt und ich musste ins Krankenhaus. Meine Mama ist natürlich mitgekommen, ich war ja noch zu klein, um alleine im Krankenhaus zu bleiben.“
Jessica wollte gar nicht mehr über diese eigenartige Krankheit erfahren. Sie wusste von Nathalie auch nicht sehr viel darüber, weil diese nicht sehr viel darüber sprach.
„Das ist für mich nur noch eine Nebensache, ich will da kein großes Theater drum rum machen“, hatte sie Jessica einmal erklärt und das war ihr auch ganz recht gewesen.
Sonderlich interessant hatte sie das nämlich nicht gefunden. Sie hatte ein paar Mal gesehen, wie Nathalie ein längliches Ding hervorholte, es an den Finger setzte, auf einen Knopf drückte und wie kurz darauf Blut aus ihrem Finger kam. Ekelhaft hatte Jessica das gefunden, sie konnte näm¬lich kein Blut sehen. Dennoch hatte sie weiter hingeschaut und gesehen, wie Nathalie das Blut auf einen Streifen in einem merkwürdigen Gerät auftrug. Sie hatte einige Sekunden warten müssen, dann meinte Nathalie, sie habe eine „Hypo“, was immer das auch sein mochte, und aß Traubenzucker. Jessica war klar, dass sie so eine merkwürdige Krankheit sicher nicht hatte- warum auch? Sie ernährte sich nicht ungesund, rauchte nicht und niemand in ihrer Familie hatte Diabetes, sie hätte es also auch nicht erben können. Jessica berichtete Nathalie davon, dass in ih¬rer Familie niemand Diabetes habe und sie völlig gesund lebe.
Nathalie meinte:„Wahrscheinlich hast du auch gar nichts. Nur für den Fall, dass irgendetwas nicht stimmt, solltest du dich untersuchen lassen, okay?“
Jessica pustete sich eine braune Locke aus der Stirn und dachte wieder einmal, warum sie jetzt zum Arzt ging. Es war wirklich nicht so dringend! Aber da waren sie auch schon angekommen. „Guten Tag, Kissing mein Name, ich hatte für meine Tochter Jessica einen Termin um halb sechs“, sagte Jessicas Mutter zu der Sprechstundenhilfe.
„Kissing... Kissing... Ah ja, hier. Sie müssen sich noch einen Moment ins Wartezimmer setzen“, erklärte Frau Likrug.
Das war der Name der Sprechstundenhilfe, wie Jessica auf einem Schildchen, das an ihrem Kittel befestigt war, lesen konnte. Außerdem kannte sie den Namen der Sprechstundenhilfe auch schon von früheren Arztbesuchen. Jessica erschien alles in dieser Praxis fremd. Kein Wunder, sie war erst zum dritten Mal dort. Zweimal wegen der Windpocken, die sie vor einem Monat gehabt hatte, und jetzt wegen dieser ständigen Trinkerei. Jessica und ihre Mutter setzten sich ins Warte¬zimmer. Außer ihnen waren noch fünf andere Leute dort: Eine ältere Dame mit einer strengen Frisur und einer riesigen Brille, ein Mann, der so fett war, dass Jessica sich wunderte, dass der Stuhl unter ihm nicht zusammenkrachte, und eine, offenbar türkische, junge Frau mit ihren beiden Kindern, zwei Mädchen, etwa drei und fünf Jahre alt, schätzte Jessica. Die junge Frau sagte gerade etwas auf Türkisch zu den beiden Mädchen und die ältere Dame musterte die drei missmutig. Jessica wusste, was sie dachte. Diese Frau war bestimmt ausländerfeindlich, das sah man an ihrem Blick. Sicher wollte sie, dass die drei verschwanden. Jessica lächelte eines der kleinen Mädchen an, die Ältere von beiden. Schüchtern lächelte die Kleine zurück und sagte etwas zu ihrer Mutter. Auch wenn Jessica die Worte des Mädchens nicht verstand, wusste sie doch, was sie sagte, denn kurz darauf schaute auch die junge Frau sie an und lächelte. Der dicke Mann saß auf seinem Stuhl und las eine Zeitschrift über Fußball.
„Ob der wohl auch Fußball spielt?“, dachte Jessica und musste bei dem Gedanken an den dicken Mann auf dem Fußballplatz zwischen all den schlanken anderen Fußballspielern grinsen.
„Frau Schöller bitte!“, rief die Sprechstundenhilfe und die ältere Dame erhob sich, nicht ohne noch einen angeekelten Blick auf die Frau und ihre Kinder zu werfen.
Am liebsten wäre Jessica aufgesprungen und hätte der sauertöpfischen und ausländerfeindlichen Dame die Meinung gesagt, aber das hätte ihre Mutter sicher nicht gut gefunden, schließlich sollte sie sich benehmen. Frau Schöller schien sehr froh zu sein, aus dem Wartezimmer herauszukom¬men, denn hastig ging sie hinaus und geradewegs auf die Sprechstundenhilfe zu. „Könnte ich nachher, während ich auf die Untersuchungsergebnisse warte, vielleicht woanders sitzen als im Wartezimmer? Zum Beispiel hier, in diesem kleinen Raum?“, erkundigte sie sich. „Äh, nun ja, das ist der Raum, in den Patienten mit ansteckenden Krankheiten wie Masern oder Röteln kommen, aber wenn sie darauf bestehen... Heute haben wir niemanden mehr, der in diesen Raum müsste“, sagte Frau Likrug verwirrt.
„Ich bestehe darauf“, sagte sie Dame in scharfem Ton, dann hörte man eine Tür, die sich schloss.
Jessica hoffte, dass die junge Türkin kein Deutsch verstand, denn sonst wäre sie jetzt sicher sehr geknickt, schließlich war es klar, warum diese Frau Schöller später nicht mehr im Wartezimmer sitzen wollte. Die Frau ließ sich nichts anmerken, aber Jessica glaubte, eine Träne über ihre Wange kullern zu sehen, doch sie war sich nicht sicher. Die beiden kleinen Mädchen jedenfalls schienen nichts zu verstehen und selbst wenn, wäre es ihnen wahrscheinlich egal gewesen, sie waren viel zu beschäftigt damit, einen großen Turm aus Holzklötzen, die sich auch im Warte¬zimmer befanden, zu bauen. Der dicke Mann hatte die Fußballzeitschrift weg gelegt und beob¬achtete die Mädchen. Eines sah hoch und er lächelte sie kurz an. Jessica schaute zu der jungen Frau hinüber und überlegte, ob sie wohl öfter Leuten wie Frau Schöller begegnete und was es wohl für sie bedeutete, „anders“ zu sein, oder sich zumindest so vorzukommen. Was für ein Ge¬fühl war das wohl, wenn man abgelehnt wurde aufgrund irgendeiner Banalität wie seiner Abstam¬mung?

„Jessica Kissing bitte“, war das erlösende Wort.
Eine geschlagene Dreiviertelstunde hatten Jessica und ihre Mutter warten müssen und nun waren sie endlich an der Reihe.
„Folgen sie mir doch“, forderte die Sprechstundenhilfe sie auf.
„Als wenn wir etwas anderes gemacht hätten!“, dachte Jessica missmutig.
Sie war nicht gut gelaunt, denn sie war extrem ungeduldig und wenn nicht alles ruck zuck ging, konnte Jessica schon mal wütend werden. Sie hatte ihre Mutter ständig gefragt, wann sie denn endlich dran seien und kurz bevor sie aufgerufen wurden, hatte sie noch gedroht, dass sie gleich gehen werde. Nun musterte Jessica erst einmal Frau Likrug genauer. Sie mochte sie irgendwie; ihre ganze Art, aber besonders gut fand sie ihre feuerroten Haare. Frau Likrug war noch ziemlich jung, Mitte zwanzig, schätzte Jessica und Frau Likrug war sehr klein, kleiner als sie selbst, wobei sie für ihr Alter ja auch sehr groß war. Frau Likrugs Haare standen wirr um ihren Kopf herum, wie ein Strahlenkranz, und sie hatte Sommersprossen. Leider war sie ein wenig unsicher, was wohl daran lag, dass sie ziemlich neu war. Bei Jessicas erstem Besuch in der Praxis von Doktor Hesse war auch ihr erster Tag gewesen, wie sie gleich verkündet hatte.
Jessica war noch nie bei Doktor Hesse gewesen, nur bei seiner Vertreterin, Frau Doktor Genk. Darum war sie nun sehr gespannt, ihn kennen zu lernen.
„So, hier hinein, bitte“, sagte die Sprechstundenhilfe und Jessica und ihre Mutter betraten einen mittelgroßen Raum mit ein paar kleinen Fenstern.
In der Mitte des Raumes war ein Schreibtisch, vor dem zwei Stühle standen. Jessica setzte sich auf den einen, ihre Mutter auf den anderen Stuhl und dann warteten sie wieder, diesmal allerdings nur gut eine Minute, dann kam auch schon Doktor Hesse. Er war ein großer Mann mittleren Alters mit schütterem Haar und einer kleinen Brille. Er lächelte Jessica und ihre Mutter freund¬lich an.
„Guten Tag, ich bin Doktor Hesse, wir kennen uns ja noch nicht. Du bist wahrscheinlich Jessica und Sie sind ihre Mutter, nicht wahr?“, sagte er.
„Ja“, bestätigte Jessica und fragte sich, warum er das überhaupt fragte, er hatte ja wohl nicht ernsthaft gedacht, dass es umgekehrt war!
„In Ordnung. Wie alt bist du, Jessica?“
„Noch zwölf“, sagte sie, „aber ich werde in drei Tagen dreizehn.“
„Oh, ich hatte dich viel älter geschätzt. Du bist sehr groß für dein Alter“, stellte der Doktor fest.
Das wusste sie ja selber, das brauchte er ihr nun wirklich nicht zu sagen.
„Warum bist du denn hier, Jessica?“, wollte er als Nächstes wissen.
„Weiß ich auch nicht genau“, hatte sie sagen wollen, aber ihre Mutter, die genau das zu ahnen schien, ergriff schnell das Wort: „Seit etwa einem Monat hat Jessica das... nun ja, ich will mal sagen, Problem, dass sie sehr viel trinkt. Also, früher hat sie beispielsweise abends nur ein Glas Saft getrunken, jetzt trinkt sie sieben! Das ist ja wohl nicht normal und wir wollten sie jetzt mal untersuchen lassen, ob irgendetwas da nicht stimmt.“
„Jessica, seit wann genau ist das denn so?“, wandte er sich schon wieder an das Mädchen. „Eigentlich, seit ich die Windpocken hatte“, erklärte sie und schon erschienen tiefe Falten auf der Stirn des Doktors.
„Hast du seitdem Gewicht verloren?“, erkundigte er sich.
„Öhm, ja, so zwei Kilo, oder drei.“
„Und... Hattest du Wadenkrämpfe?“
„Ja... einen. Das war mein erster überhaupt, vorher hatte ich noch nie einen!“, sagte sie und be¬gann langsam, Schlimmeres zu ahnen.
„Noch eine letzte Frage, Jessica: Warst du ungewohnt müde, auch wenn du genug geschlafen hattest?“
„Nein!“, wollte sie schreien. „Nein, war ich nicht, ich bin nicht krank und jetzt lassen Sie mich in Ruhe, ich will nichts davon wissen!“ Vor wenigen Minuten war alles in Ordnung gewesen und jetzt verunsicherte der Arzt sie mit seinen merkwürdigen Fragen, von denen sie nicht wusste, worauf sie hinauslaufen sollten. Aber stattdessen sagte sie: „Ja, andauernd.“
„Ach du Sch.eiße!“, seufzte der Arzt.
Das hatte Jessica also wirklich nicht erwartet! Dass ein Arzt so was sagte! Und was bedeutete das denn nun? War das die Diagnose oder was?!
„Wir müssen einen Blutzuckertest machen- sofort!“, sagte Doktor Hesse und betonte das „so¬fort“ ganz besonders.
„Äh, mein Mann hatte am Telefon aber vereinbart, dass der Blutzuckertest erst morgen gemacht wird“, meldete sich Jessicas Mutter wieder zu Wort.
„Hier liegt aber der akute Verdacht auf Diabetes mellitus vor, darum muss der Test sofort ge¬macht werden“, erklärte der Arzt.
„Diabetes mellitus- Diabetes... Nathalies Krankheit! Zucker.. Die ganzen Anzeichen… Diabetes mellitus“, schoss es Jessica immer wieder durch den Kopf.
„Na gut“, sagte ihre Mutter da und die beiden folgten Frau Likrug, die wie aus dem Nichts wieder aufgetaucht war, in einen anderen Raum.
Dort passierte etwas, das Jessica schon kannte: Die Sprechstundenhilfe steckte einen dieser Streifen, die Nathalie auch immer benutzte, in das „Messgerät“, so hieß es wohl, und piekste Jessica in den Finger. Allerdings nicht mit diesem Ding, wo man auf einen Knopf drücken muss¬te, wie Nathalie das immer machte, sondern mit einer ganz normalen Nadel. Trotzdem tat es Jessica nicht weh. Schlimm wurde es erst, als Frau Likrug das Blut aus Jessicas Finger heraus-quetschte- wo sie doch kein Blut sehen konnte! Frau Likrug hielt ihren Finger mit dem Blut an den Streifen und eine gelbe Fläche auf dem Streifen sog das Blut auf. 5, 4, 3, 2, 1 zeigte das Messgerät an und dann standen da statt einer Zahl, wie immer bei Nathalie, zwei Buchstaben: HI. Was konnte das bedeuten? Frau Likrug schien es auch nicht zu wissen, denn sie rief eine Kollegin zu sich und fragte, was das denn hieße.
„Ich weiß es nicht, guck doch mal in diesem Anleitungsheft dafür!“
„Ja... äh... aber... wo ist denn das?“, fragte Frau Likrug unsicher.
„Na hier, in der Schublade! Das solltest du langsam wissen“, meinte die Andere und zog aus einer Schublade ein kleines aber sehr dickes Heft hervor.
Die beiden blätterten in dem Heft, bis die Andere, deren Namensschild Jessica einfach nicht er¬kennen konnte, endlich etwas fand.
„Warte, hier ist es doch. Sonderzeichen. Hier...“, sie deutete auf eine Abbildung, aber Jessica konnte nichts erkennen.
Dann nickten die beiden Sprechstundenhilfen gleichzeitig, Frau Likrug lächelte Jessica an und sagte: „So, das war’s. Du kannst jetzt wieder in den Behandlungsraum zurückgehen, der Doktor kommt dann gleich.“
„Hmm“, murmelte Jessica und wie im Traum torkelte sie langsam zurück. „Ich habe Diabetes“, sagte Jessica zu ihrer Mutter, kaum dass sie wieder im Behandlungszimmer saßen.
„Ach, Jessica, jetzt warte doch erst einmal das Ergebnis ab“, wandte ihre Mutter ein.
„Ich brauche kein Ergebnis“, zischte Jessica wütend, „Der Blick von den beiden Sprechstunden¬hilfen gerade hat mir vollkommen gereicht!“
Auch wenn Jessica wusste, dass es an ihrer Situation nichts ändern würde, schickte sie Stoßgebet zum Himmel: „Lieber Gott, bitte mach, dass ich keinen Diabetes habe!“, dachte sie und da kam auch schon Doktor Hesse hineinspaziert mit einem Papier in der Hand, vermutlich stand da das Ergebnis des Tests drauf.
Er setzte sich wieder auf den Stuhl hinter dem Schreibtisch, warf einen kurzen Blick auf das Blatt, schaute Jessica und ihrer Mutter direkt in die Augen und sagte genau den Satz, vor dem Jessica solche Angst gehabt hatte, seit er ihr diese Fragen gestellt hatte, weil sie genau wusste, dass er ihr Leben verändern würde: „Ja, sie ist Diabetikerin!“
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Re: 1. Kapitel

Beitragvon dounia96 » 1. Mai 2009 21:44

Das ist eine tolle Geschichte

echt cool

Deine Dounia :lol: :lol: :lol: :lol:
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Re: 1. Kapitel

Beitragvon Kairi92 » 7. August 2012 14:21

Hei also ich hab bis jetzt erst das erste Kapitel gelesen aber wenns so weitergeht (auch vom erzählstiel, Spracheetc.) finde ichs echt super! :gut:
Hats du alles allein geschrieben oder mit Hilfe?
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Lebe deine Träume!!
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Re: 1. Kapitel

Beitragvon Caro » 11. August 2012 10:28

Ich hab's damals alles alleine geschrieben.. Hab schon immer sehr gerne geschrieben und deshalb hat sich auch der Sprachstil mit der Zeit so entwickelt ;)
Je öfter ich hier reingucke, desto mehr denke ich, dass ich wirklich mal weiterschreiben musste.. Wenn denn mal die Zeit da wäre :(
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