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Diabetes Geschichte Humor Teil 1 und Teil 2

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Diabetes Geschichte Humor Teil 1 und Teil 2

Beitragvon Inge » 26. April 2007 21:25

habe auch mal bisschen zusammengeschrieben

[/b]Teil 1

Der Wert und seine Freunde

Es war einmal ein Wert der sich 54 nannte, er wusste aber nicht genau wohin er gehörte, also machte er sich auf den Weg. Er traf unterwegs die 61 und hielt ein Pläuschen, als er aber fragte kann ich hier bleiben, bekam er zur Antwort du gehörst hier nicht hin. Also zog 54 los und traf die 49. 49 war auch ganz nett, aber auf die Frage kann ich bleiben, kam die Antwort du gehörst hier nicht hin. Also ging 54 betrübt davon, und während er vor sich hin schlenderte, wurde ihm bewusst das es zwischen 53 und 55 doch ganz nett war. Also machte er sich auf den Heimweg und von der langen Wanderung war er sehr hungrig geworden. Er gönnte sich was Leckerers und war nun glücklich und zufrieden.

Der kleine Wert wuchs rasch an. Neugierig wie er nun mal war, zog er nach einer kleinen Erholungsphase frisch gestärkt wieder los. Er traf auf die 241 und bekam von ihr eine gehörige Tracht Insulin verpasst, die seinen Übermut ziemlich dämpfte. Hier gehörte er auch nicht hin! Frustriert ging er weiter und traf eine Gruppe zwischen 80 und 140. Sie empfingen ihn so freundlich, dass er beschloss erstmal bei ihnen zu bleiben. Gemeinsam waren sie stärker.

Aber vorher hielt der Wert bei 106 an, aber er war zu übermutig geworden und fand keinen Halt, so landete er jenseits der 241, war nicht so leicht zufrieden zu stellen, wie zuvor. Brauchte noch eine große Ermahnung um sich wieder etwas runter zu gesellen. Welch schlimmer Wicht er ist, der Wert.

Und da Wichte nun mal klein sind, besann er sich auf seine eigentliche Größe. Aber als er mitten in der Nacht bei 76 ankam lag ihm plötzlich ein Plättchen Traubenzucker im Weg, das musste er ganz schnell vernaschen. Und später hat sich der kleiner Wicht bei 123 schlafen gelegt...

Heute morgen machten wir uns Sorgen um Mini, ob sie krank ist. Sie rüttelte und schüttelte sich, dann ein Aufschrei. Mini rief zu Peni "komm schnell her" Peni fragte gähnend "was ist los". "komm beeil dich, aus dem Wicht ist ein verrückter Wert geworden, er hat 252."
Peni krabbelte müde und schimpfend aus seinem Bett. Mini sagt zu ihm "stell dich nicht so an, los 14,5 Einheiten aufziehen". "Ich mach ja schon" erwiderte Peni, "kann halt nicht haben, schon am frühen Morgen am Rad drehen". Peni stellte die Einheiten ein und gab sie ab.
Mini und Peni verschwanden wieder in ihrem Bett.

Bei der nächsten Messung gab es wieder Stress. Diesmal schimpfte Mini wie ein Rohrspatz, nachdem er sich wieder so anstrengen musste. Peni war enttäuscht, er hatte doch extra mehr Insulin abgegeben.

Was war passiert? Der Wert hatte sich doch tatschächlich stur geweigert runter zu gehen.

"Muss ich also nochmal ran" seufzte Peni. "Ja ist manchmal ganz schön anstrengend" erwiderte Mini. "Du sagst es, aber was tut man nicht alles für Wert, was würde er ohne uns sein" sagte Peni. "Wie recht du doch hast" fügte Mini kopfnickend hinzu. "Also bis später Peni" Und beide verschwanden wieder um sich zu erholen.

Jetzt waren Mini und Peni mal nicht am schlafen, was sie sonst eigentlich immer gern machen. Aber sie hatten einiges zu bereden.

Mini sagte zu Peni "ich mess mal eben" paar Sekunden später, kam ein fröhliches "Jippi". Peni fragte "was ist den los". Mini strahlte über beide Ohren "du hast frei Peni, der Wert 74". Peni klatsche erfreut in die Hände. "Ja wir beiden zusammen schaffen es doch, wer sagst denn" sagte Peni lachend und gab Mini einen dicken Schmatzer.
Da meldete sich der Wert zu Wort „was ist mit mir, ist ja schön das ihr euch so freut“. Mini und Peni drehten sich um und lobten den Wert, und als Mini dem Wert ein paar Gummibärchen rüber schob, war auch er glücklich. Mampfend sagte er „Gummibären sind mir auch 100 mal lieber als die Spritze“. So gingen die drei schlafen.

Am nächsten Morgen hatte Peni verschlafen, oje. Als er gähnend durch den Flur wandelte, huschte der Wert am ihm vorbei. „Hab Hunger, kann essen“ und der Wert verschwand in der Küche. Peni gesellte sich solange zu Mini, die im Wohnzimmer sass. „Na du Schlafmütze, auch mal aufgestanden, hast ja Glück gehabt das Wert 126 war“ sagte Mini, während sie aus dem Fenster schaute. „Kann ja mal passieren, als ob du noch nie verschlafen hast“ grunzte Peni zurück. Nach 10 Minuten stand der Wert vor Peni „So gib mir mal 14 Einheiten rüber“. Peni rollte am Rad und schob die Einheiten durch die Nadel und der Wert verschwand die Treppe hoch.

Mini war inzwischen schon wieder eingeschlafen. Aber Peni hatte so ein komisches Gefühl im Bauch, vielleicht Hunger. Er schob den Pullover hoch und sah das auch gar nichts mehr da war. Also ging er erstmal zum Kühlschrank und holte sich sein Fläschchen . Ah, nun ging es ihm auch wieder besser. Und widmete sich dann auch wieder seiner Lieblingsbeschäftigung, dem Schlafen.

Beim nächsten Zusammentreffen der Drei waren alle gut gelaunt, weil der Wert sich bei 103 erfreute. Da schlug der Wert vor “wollen wir morgen zur Kirmes gehen“ und rollte lieb nett mit den Augen dabei. Peni und Mini schauten sich an, dann sagte Mini „ja warum eigentlich nicht“ und Peni sagte nickend zu dem Wert „Prima Idee“. Der Wert hüpfte vor Freude wie Rumpelstilzchen. Peni und Mini lachten laut, weil es so witzig aussah. Das fand der Wert gar nicht lustig, aber so sind die beiden nun mal. Und er freute sich auf nächsten Tag, da war ihm das heute egal und ärgerte sich nicht.

Als es los ging zur Kirmes war die Stimmung gut. Der Wert fühlte sich wohl bei 130. Dann schlenderten sie los. Erst gings ins Karussel und dann zum Riesenrad. Peni und Mini fanden das gut, nur dem Wert war das zu langweilig. Sie kamen an einigen Buden vorbei und schauten was es alles so gab. Da entdeckte der Wert die Achterbahn. „Los da gehen wir jetzt rein“ rief der Wert. Peni sagte „muss das sein“. Aber der Wert gab keine Ruhe. Also gingen die drei in die Achterbahn. Der Wert quitschte vor Vergnügen. Sie fuhren 2 Runden, dann wollten Mini und Peni nicht mehr. Mini war ganz schwindelig und Peni war ganz grün geworden. Die beiden stiegen aus, aber der Wert wollte noch weiterfahren. Er fuhr immer und immer wieder. Das verstanden Mini und Peni gar nicht. „Was ist daran so toll?“ fragte Mini kopfschüttelt. Peni zuckte nur mit den Achseln, „mir ist schlecht“.

7 Runden später hatte der Wert auch genug und kam freudig angehüpft und sagte „Jetzt hab ich aber Hunger, ihr auch?“ Mini und Peni schüttelten die Köpfe. Mini schaute nach dem Wert, der mit 70 dann zur Eisbude lief. Aber die beiden konnten sich das nicht anschauen, ihnen gings immer noch nicht viel besser. Und sie waren froh als sie wieder zu Hause waren. Dort plapperte der Wert noch eine Weile, wie lustig das Achterbahn fahren. ist.

Der nächste Morgen fing es gar nicht gut an. Als Peni aufstand, war der Wert auch schon wach. Nur von Mini war nichts zu sehen, sie war morgens doch immer schon früher auf als Peni und Wert. Die beiden machten sich Sorgen und schauten nach Mini. „Hallo Mini, was ist los“ fragten die beiden. Mini sagte „mir ist gar nicht gut, bin so schlapp“. Was hatte Mini bloss.

„Ruft meine Schwester Maxi, die muss wohl aushelfen“ flüsterte Mini. Maxi war die Zwillingsschwester von Mini. Also rief Peni die Maxi an und schilderte was los ist. Maxi sagte gleich „Okay, bin gleich da“. 30 Minuten später schellte es und Maxi stand an der Tür.

Sie kümmerte sich dann erst um Wert, aber mit 95 alles ok und er konnte erst essen.

Dann wandte sie sich zu Mini und schaute erstmal was mit ihr los ist. Schnell wusste sie was Mini fehlte. Sie fing an zu schimpfen „Mini, du alte Gurke, hast vielleicht mal dran gedacht deinen Essensspeicher zu überprüfen, der ist extrem niedrig. Kein Wunder das du so schlappt bist, da kannst auch keine Energie haben“. Mini wurde ganz rot vor Verlegenheit, hatte sie doch glatt vergessen, wie peinlich. Nach dem sie einen neuen Essensspeicher hatte, ging es ihr wieder blendend. Als Maxi wieder los wollte, fragte sie die 3 „wie ist es, habt ihr Lust ein paar Tage zu mir zukommen?“. Mini, Peni und Wert überlegten kurz und sagten dann einstimmig „ Ja klar, gerne doch“.

Bischen Erholung konnten alle 3 ja gut gebrauchen. Also packten sie ein paar Sachen zusammen und machten sich auf den Weg.

Teil 2

Nun waren die 3 wieder Zuhause. War richtig schön bei Maxi gewesen. Den ersten Abend hatte Maxi die drei ins Kino eingeladen. Erst wussten sie nicht in welchen Film, aber Wert hatte sich wieder durchsetzen können. Also ein Abenteuerfilm musste es sein und so konnten alle mal wieder nicht „nein“ sagen. Wert hatte aber wie immer mal wieder Hunger und so musste Mini mal nachschauen ob Wert essen durfte. Es ging sehr schnell und Mini sagte: „Wert 78, was willst denn essen“, Wert antworte „Chips jetzt ja, was zu knabbern“. So wurden Chips bestellt. Was nun putzig war, in der Vorreihe drehten sich welche um. Und es kam von dort: „ Hi , ist wohl noch ein Wert unterwegs“ . Welch ein Zufall aber auch. Und so wurde noch ein bisschen geplaudert und ausgemacht, das die Chips unter denn beiden aufteilt wurden. Fanden alle als super Idee. So setzten sich die beiden Werte nebeneinander während der Film lief und knabberten die Chips auf. Und Peni und Peno, so hieß die andere Insulinherr, gaben ihren Schützlingen dann noch Insulin ab. Nach dem Kino plauderten sie noch eine Weile und dann gings heim.

Am nächsten Morgen sah der Wert aber gar nicht gut aus, Peni musste wieder Zusatzarbeit leisten., waren wohl doch zuviel Chips gewesen die sich noch austoben mussten später.

Aber der restliche Tag verlief ruhig und da Maxi die drei verwöhnen wollte, lud sie ein zum Essen bei Griechen. Das war für alle drei was gewesen und freuten sich. So saßen sie abends gemütlich und ließen es sich schmecken. Peni machte anschließend seine Arbeit und später sah es auch gut aus, als Mini noch mal nachschaute. Der Wert 134, aber irgendwie hatte Mini ein ungutes Gefühl und so schaute sie nach einer Stunde nochmal nach und dann seufzte sie laut. „Mist“. Peni wusste natürlich sofort was Sache war und fragte Mini gleich „wieviel Einheiten muss ich aufziehen“, Mini antworte „2 Einheiten müssen es wohl schon sein“. Also zog Peni seinen Pullover aus, drehte auf 2 und gab sie ab, dann kam der Pullover wieder an.

Dann gingen sie schlafen, aber Mini hatte nicht so recht Ruhe finden können, sie ahnte schon manchmal vorher, das es nicht gut geht. Sie hat eine feine Nase. So musste sie doch 2 Stunden später noch mal nachschauen gehen und ihre Nase hatte Recht, der Wert war wieder stur gewesen. So musste sie Peni auf noch mal wecken, was ihm gar nicht gefiel. Aber er hörte auf Mini, die mit bestimmender Stimme sagte „Peni, du musst noch mal 2,5 Einheiten abgeben“. So tat er das auch und das war die Rettung des Wertes, der dann gesättigt war und nichts mehr brauchte.

Dann fielen sie hundemüde ins Bett und kamen am nächsten Morgen gar nicht gut raus. Jetzt wusste Maxi wie schwer das alles ist, wenn man es jeden Tag miterlebt.

Aber der nächste Tag fing gut an, Mini und Peni hatten ja alles prima gemacht. So beschlossen sie eine Fahrradtour zu machen. Gut gelaunt nachdem der Morgen mit allen Arbeiten erledigt war und Wert bei 102 erfreute, setzten sie sich aufs Rad. Natürlich für Wert noch extra Portion BE,s in die Tasche gesteckt. So radelten alle los. Wert naschte unterwegs noch was und so kamen sie alle gut ans Ziel.

Nach drei Tagen hieß es Abschied nehmen von Maxi, man musste ja schließlich wieder nach Hause. Aber schön war es doch.

Zuhause wartete auf Wert eine Überraschung, Mini und Peni hatten sich überlegt womit sie Wert eine Freude machen können. Sie entschieden sich für ein Trampolin. Als Wert das Trampolin sah, freute er sich riesig. So konnten Mini und Peni sich in den Garten auf dieSonnenliegen in den Schatten legen und Wert konnte sich austoben. Wert hüpfte und hüpfte, Mini ermahnte noch „Wert, aber nicht ganz so hoch“. „Schade“ sagte Wert. So hüpfte er eine Weile hoch und runter und rief immer „hui, hui“ dabei.Dann war Zeit zum Abendessen, Mini schaute nach dem Wert, der 68 war und richtig zulangen konnte beim Essen. Peni gab dann nach dem Essen noch Insulin ab und die drei schauten noch ein bisschen Fernsehen und dann gings ins Bett mit 120. Nur was machte der Wert,der Schlingel: er schlich sich heimlich raus, um mal richtig hoch zu hüpfen auf dem Trampolin. Er hüpfte dann immer wieder hoch bis fast in den Baum. Nach einer ¾ Stunde hatte er genug und tapste wieder leise ins Bett. 3 Stunden später wurde Mini wach, sie hörte den Wert stöhnen und klagen. Sie lief schnell zu ihm und fragte „Wert, was ist los?“. Wert jammerte „ich bin so schlapp, kann nicht laufen“. Mini erkannte sofort die Lage und schob dem Wert 5 Traubenzuckerplättchen in den Mund. Dann schaute sie nach: Es war kein kleiner Wert mehr, er war jetzt winzig bei 25. Mini schüttelte den Kopf und murmelte „wie kann das denn sein?“. Wert schaute verlegen nach unten und überlegte, ob er Mini sagen sollte was er gemacht hatte. Da sagte Mini auch schon, „Wert, hast du was zu sagen, ich seh es dir an“. Wert erzählte dann kleinlaut von seinem Ausflug. Mini war erschrocken und sagte „Wert, aber nicht das du so was nochmal machst, das hätte auch schief gehen können“. Wert, versprach Mini „Ich mach es auch nicht wieder“, und drückte Mini, weil sie so schnell geholfen hatte. Wert ging es jetzt schon viel besser, denn er lag nun bei 65. So gingen beide schlafen und Peni hatte von alldem nichts mitbekommen.

Morgens lag der Wert bei 120 und Mini freute sich. War doch ein ganz schöner Schreck gewesen. Nach einem guten Frühstück zog Peni 15 Einheiten auf und gab sie dem Wert. Anschließend gab es viel Arbeit, die drei zogen in eine neue Wohnung und so mussten sie packen. Peni rief zu Mini „Vergiss nicht die Streifen“, Mini erwiderte „hab ich schon eingepackt, hast du alles dabei, denk daran das im Kühlschrank auch noch was liegt“. Peni antwortete „ja ich weiß, aber das hol ich zuletzt damit es nicht so schnell warm wird“. Als sie alles beisammen hatten, vermissten sie den Wert. „Wert wo bist du“ rief Mini. „Hier“ rief der Wert, er sass schon aufgeregt im Auto. „Na denn kannst ja los gehen“ sagte Peni. Mini schaute noch mal nach dem Wert, dem kleinen der bei 54 lag. Es gab noch 1 Tüte Gummibärchen und dann machten sie sich auf den Weg zu ihrem neuen Zuhause.

Achso warum ziehen sie um, das vergass ich doch glatt. Im Juni gibt es Nachwuchs und die alte Wohnung war zu klein. Dann kommt der kleine Bruder von Mini, und alle erwarten Lite schon sehnsüchtig. Laughing



Hiermit verabschieden sich erstmal Mini, Peni und der kleine (große) Wert. Aber wie ihr euch bestimmt denken könnt, werden die 3 bestimmt noch viele Abenteuer erleben. Wer weiß?
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Beitragvon Krümelmonster » 26. April 2007 22:03

echt geile geschichte!!

wann kommt Die fortsetzung!!
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Beitragvon Hanni » 27. April 2007 14:16

:bahnhof: hm irgendwie, versteh ich das net ganz!???
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