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Die Fortsetzungsgeschichte

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Re: Die Fortsetzungsgeschichte

Beitragvon paule » 2. März 2009 20:07

Er suchte nach Möglichkeiten die Situation...
"Liebe Nachwelt! Wenn Ihr nicht gerechter, friedlicher und überhaupt vernünftiger sein werdet, als wir sind, bezw. gewesen sind, so soll euch der Teufel holen." - Albert Einstein





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Re: Die Fortsetzungsgeschichte

Beitragvon Vivian92 » 3. März 2009 16:29

Möglichkeiten die Situation so gut wie...
Für einen Augenblick hielt der Himmel den Atem an,
als ein neuer Stern erstrahlte.
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Re: Die Fortsetzungsgeschichte

Beitragvon Mitja » 3. März 2009 17:19

so gut wie nur irgendwie möglich...
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Re: Die Fortsetzungsgeschichte

Beitragvon paule » 3. März 2009 20:03

nur irgendwie möglich zu retten. Um
"Liebe Nachwelt! Wenn Ihr nicht gerechter, friedlicher und überhaupt vernünftiger sein werdet, als wir sind, bezw. gewesen sind, so soll euch der Teufel holen." - Albert Einstein





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Re: Die Fortsetzungsgeschichte

Beitragvon mavii » 8. April 2010 13:48

zu retten. Umsich selbst zu
PussyParty yeah es war echt subber cool leute ich liebö euch seit einfach die betsen <33
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Re: Die Fortsetzungsgeschichte

Beitragvon Vivian92 » 10. September 2010 13:30

Es ist zwar schon lange nicht mehr weitergemacht worden... aber dass man wieder mal den "Zusammenhang" der Geschichte versteht ;) :

Am Anfang war ein kleiner Junge der immer sehr viele Freunde hatte nur eines nicht, nämlich die Fähigkeit, andere Menschen zu akzeptieren wie sie sind. Seltsam, denn er war eigentlich vernünftig im Umgang mit Diabetes und das erfordert sehr viel können. Seine sozialen Kompetenzen waren nicht ausgelastet und suchte sich eine neue Aufgabe, die ihm Spass machen könnte und er gründete ein Diabetes Forum das er sehr bereute, denn als er fertig war gab es einen Serverabsturz und niemand konnte ihm die Arbeit abnehmen, das Forum blieb geschlossen. Doch dann passierte mit ihm etwas sehr seltsames. Die Welt schien farbiger zu werden, und er überlegte woran das lag und er kam auf die Idee, dass er bisher alles falsch machte. Das machte ihn ziemlich traurig denn er hatte niemanden, mit dem er darüber sprechen konnte. Alle Lösungen die ihm einfielen, waren nicht das was er sich vorstellte. Eines sonnigen Tages wollte er dann noch mal ganz von vorne anfangen und siehe da alles lief super bis er plötzlich vor einem weiteren Problem stand. Er fragte dann Katharina, ob sie vielleicht wüsste, wie man unsichtbar, unauffällig, und ohne Geruch zu verbreiten an das nächste Problem herangehen könnte. Daher erklärte sie ihm wie er den fortfahren solle, um nicht wieder ins Unglück zu stürzen und darum erstellte der Junge einen genialen Plan mit dem er nicht wieder ins Unglück geriet und dieser Plan war so galaktisch das er alles andere vergaß. Also gestaltete er eine genaue Ausführung des Plans indem er mit äußerster Präzision alles gut bedenkend in seinem Handeln, an die Arbeit ging und zu Ende brachte. Doch er bedachte nicht dass er wieder in die graue Zone des Internets abrutschen würde, wenn er nicht mit absoluter Sicherheit und Vorsicht vorgehen würde. Also begann er, wieder einmal einen Plan zu schmieden, der das Ziel doch endlich erreicht und das dabei wirklich nichts Schieflaufen kann. Er brauchte fast nur paar Tage und dann konnte das Ziel erreicht werden. Doch der böse Serveradmin verkraftete die Kritik, die von den Forum Besuchern ausgesprochen wurde nicht. Deswegen vereinsamte er wieder und zog sich in sein eigenes virtuelles Leben zurück. Er glaubte, niemals könne er wieder so glücklich sein wie er noch vor ein paar Jahren gewesen ist. Das wird sich jetzt aber ganz schnell ändern, denn er hat sich was ganz tolles ausgedacht, das aber noch geheim bleiben muss! Schließlich, muss es ja noch daran herum basteln. Damit es auch so aussieht als ob, keiner weiß dass er keine Zeit hat um noch mehr an seinem dreibeinigen Goldhamster zu denken und ihn weiterhin so lieb zu umsorgen, wie er das schon immer tun wollte, denn schließlich war sein bester Freund auf ihn angewiesen, da er sich in den Ferien des öfteren für zuviel Hamsterfutter interessierte. Das war doch eine Überraschung, denn normalerweise interessierte sich niemand für einen riesigen Sack voll grünem und blauen Hamsterfutter, aber diesmal war alles anders als sonst, denn es schien als ob das Futter lebt und kleine schwarze Käfer plötzlich anfingen zu tanzen und zu springen um ihre Freude auszudrücken, über diese riesigen, fast unbeschreiblich langen blau - karrierten Kaugimmis. Daraus ergab sich nichts sinnvolles. Also musste man, sich was neues ausdenken - und zwar: wir machen eine Reise zu den blauen Bergen, wo die heimischen noch ihre Kühe, unter dem alten Scheunen selber melken in große Holzeimer Die großen Holzeimer aber waren nicht ganz dicht, daher wurde es nie, so richtig wie es sollte also mussten, die alten Hinterwäldler die holzeimer, erst mal flicken, um dann damit 30 Liter Milch tragen zu können. Dabei stellte er Fest das es zu schwer für ihn war, und fragte den nächst Postboten ob er ihm nicht helfen könnte darauf antwortete Herr Maier, dass er im moment auf gar keinen fall zeit hätte. Also musste er jemanden anderes fragen.aber auf das hatte er keine lust, denn in 10 Minuten begann sein Lieblingsfußballspiel zu dem er unbedingt hin wollte. Somit wagte er alles ganz schnell allein zu tragen. Was auch gut ging, bis er an der tür stand und diese verschlossen war doch das hinderte ihn nicht daran die eimer einfach davor stehen zu lassen und die hintertür zu nehmen doch auch die...war mit vielen sclössern verriegelt! Fluchend dreht er sich um und überlegte was zu tun sei, und während er nachdachte kratze er sich gedankenverloren am Kopf und da viel ihm der alte schuppen wieder ein. Also holte er die eimer und stellte sie im schuppen ab, aber als er den schuppen wieder verlassen wollte kamm ihm Herr Müller entgegen und schrie ihn in einer unglaublichen Lautstärke an: Was machst du denn in meinem schuppen, er antwortet Herrn Müller: ähm... ich habe... ihn doch bloß benutzt um meine Sammlung von wertvollen eimern abzustellen, denn er hatte keinen möglichkeit sie anderweitig zu kaufen oder geschenkt zu bekommen. als nächstes kam dann auch noch der Polizist vorbei und fragte ihn was das hier soll! und ging wieder weg. Doch dann drehe die Polizei wieder um, und gingen wieder nach hause. dann nach wollten sie mal, nachdem sie das gemacht hatte, endlich mal wieder durch zu atmen zum konzert gehen. Dort endlich angekommen suchte er für zwei Leute einen Sitzplatz, von dem er alles perfekt sehen konnte. Doch da wurde er plötzlich von einem schrecklichen Geräusch, das von hinten immer näher kam so erschreckt, dass er sich fast auf seinen Nachbarn stürzte und diesen nur knapp verfehlte. Dieser Nachbar hat einen Tobsuchtsanfall bekommen. Aufgebracht schrie er: „Was fällt ihnen ein, mich einfach als Zielscheibe zu benutzen und dann noch in einem Konzert
so einen Krach, dass das Trommelfell platzt, zu veranstalten.“
Darauf meinte der: „Entschuldigung Sie. Es war keine Absicht, ich bin heute nur etwas verpeilt und deswegen ETWAS gereizt, aber sonst geht es mir ausgezeichnet.“
Endlich kündigte jemand das Programm an. Unglücklicherweise wusste der Regisseur jedoch nicht mehr, wo er das Drehbuch hingelegt hatte, denn vergesslich, wie er war musste er jetzt leider Ersatz finden und selbst das war sehr, sehr schwer für ihn. Denn sein Vater, der ebenfalls erschienen. Er suchte nach Möglichkeiten die Situation so gut wie nur irgendwie möglich zu retten. Um sich selbst zu...
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Re: Die Fortsetzungsgeschichte

Beitragvon Xiexie95 » 11. Januar 2011 12:51

Um sich selbst ... zu verwirklichn.
Das Leben richtet sich nicht nach dem Diabetes - Der Diabetes richtet sich nach dem Leben ! ! !
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Re: Die Fortsetzungsgeschichte

Beitragvon Kathrinchen » 11. Januar 2011 16:39

zu verwirklichn. Aber nun galt...
Du bist der Künstler deines Lebens -
experimentiere auch mal mit kräftigen Farben
und erfreue dich am eigenen Stil. :)
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Re: Die Fortsetzungsgeschichte

Beitragvon Kratzbuerste » 11. Januar 2011 18:57

Aber nun galt es einen kühlen...
Ich glaube, daß die Krankheiten Schlüssel sind, die uns gewisse Tore öffnen können. Ich glaube, es gibt gewisse Tore, die einzig die Krankheit öffnen kann.
(André Gide)


Für die einen ist es Typ1, für die anderen erfolgreiches Outsourcing der körpereigenen Insulinproduktion.
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Re: Die Fortsetzungsgeschichte

Beitragvon Kathrinchen » 11. Januar 2011 19:09

es einen kühlen Kopf und einen...
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experimentiere auch mal mit kräftigen Farben
und erfreue dich am eigenen Stil. :)
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Re: Die Fortsetzungsgeschichte

Beitragvon celly55 » 12. Januar 2011 16:48

ruhigen kopf zu beware
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Re: Die Fortsetzungsgeschichte

Beitragvon Xiexie95 » 16. Januar 2011 13:38

ruhigen kopf zu beware... Denn mit einem
Das Leben richtet sich nicht nach dem Diabetes - Der Diabetes richtet sich nach dem Leben ! ! !
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