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Vor und Nachteile der Insulinpumpe

In diesem Forum geht es zum Einen um die Pumpe im allgemeinen Sinn und zum Anderen im Unterforum Modelle um modellspezifische Probleme und die Vorstellung von Pumpen.

Beitragvon siler » 27. Januar 2006 19:12

Dori hat geschrieben:aber irgendwie ist es ja auch gemein demjenigen gegenüber, der nunmal an so einem Ding hängt.


Ja, das Leben ist nunmal hart.

Es ist genauso gemein wenn meine Partnerin auf Ehrlichkeit und Treue sch****. :roll:

Naja, wie auch immer - ihr habt Recht, das ganze führt zu nichts.^^
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Beitragvon Lithium » 28. Januar 2006 11:09

cuBe hat geschrieben:
So einer würde sofort rausfliegen. ^^


Schade dann wirds ja doch nix mit uns ^^

Aber mal ernsthaft...mich würd sowas schon stören...


Tja cuBe, c'est la vie.. :P

Was ich bisher noch nicht ganz verstehe: Was stört euch daran? Dass da ein Gerät mit dranhängt? Das kann man abkoppeln... Das Pflaster? Ist nur ~2 cm groß. Und selbst das könnte man abmachen... Bei nem regen Liebesleben kriegst du dann höchstens Probleme mit der Krankenkasse.
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Beitragvon Mareike » 28. Januar 2006 13:10

Zur Not kann man ja auch diese Kappe auf den Katheter stecken, dann piekt bestimmt auch nichts.... :lol:
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Beitragvon CHT » 13. Februar 2007 16:37

Pepasila hat geschrieben:...Unterm Rock kann man sie sich auch am Bein festmachen...


Wie soll das denn gehen/aussehen?
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Beitragvon Sandra » 13. Februar 2007 16:51

Dafür gibt es spezielle Pumpentaschen. Z.B. :

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Beitragvon Jan » 13. Februar 2007 21:01

Sandra hat geschrieben:Dafür gibt es spezielle Pumpentaschen. Z.B. :

[externes Bild]


Wie bei diesen Agenten Filmen, da haben die Agentinnen die zweite Pistole auch immer unterm Rock am Strumpf fest ;-)
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Beitragvon Sandra » 13. Februar 2007 23:58

*lol* genau so sieht das aus, vor allem weil meine Bein-Pumpentasche auch noch schwarz ist^^ Ich zücke dann statt dem Colt die Pumpe und drück nen Bolus ab 8)
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Beitragvon ZuckerBohne » 27. Februar 2007 15:49

Pepasila hat geschrieben:Also, für 2h kann man die Pumpe eigentlich immer ausziehen (wenn der Wert vorher nicht zu hoch ist) - dann ist Sport eigentlich ein kleines Problem, mit Bewegung gehen 3h auch noch.



ich hab auch mal ne frage...

wie is das denn,wenn ich z.b. im sommer ins freibad gehe,was ich öfters tue.dann aber immer gleich so für 6 stunden oder so^^
das geht doch dann gar nicht,wenn ich die pumpe nach 3 stunden wieder dranmachen muss oder?
naja ich könnte dann ja für nen tag die pumpe ganz abmachen und mit pen spritzen.
aber das würde dann für heißen,dass ich sozusagen den halben sommer ohne pumpe rumlaufe^^ich glaub das is ja auch nih so toll odder??

lg
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Beitragvon Lithium » 27. Februar 2007 16:46

@Bohne: Guck mal hier und hier, da sind lauter gesammelte Erfahrungen. ;)
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Beitragvon ZuckerBohne » 28. Februar 2007 15:23

danke danke da wurde ich geholfen *g* !

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Beitragvon DBK » 12. März 2007 18:02

ich hab auch ma ne frage zu der pumpe...

im moment spritze ich noch mit pen aber ich überleg auf pumpe umzusteigen..nun zur frage:muss man wenn man ne pumpe hat das basal-insulin immernoch mit pen spritzen oder fällt pen dann ganz weg?? :?:
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Beitragvon Djbee » 12. März 2007 18:25

Nee ich glaub das fällt ganz weg, weil die pumpe doch die ganze zeit pumpt
Diabetes ist nur wie ein aufwändiges Hobby.
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Beitragvon Richard » 12. März 2007 18:31

DBK hat geschrieben:ich hab auch ma ne frage zu der pumpe...

im moment spritze ich noch mit pen aber ich überleg auf pumpe umzusteigen..nun zur frage:muss man wenn man ne pumpe hat das basal-insulin immernoch mit pen spritzen oder fällt pen dann ganz weg?? :?:


Das Basalinsulin fällt weg, du hast dann nur noch einen Basalrate, d.h. es wird programmiert wie viel Insulin du wann als Basalinsulin brauchst je nach Pumpe kann man für alle 30 oder 60min eine andere Menge bestimmen.

Hier noch mal zwei Link zu unseren Infoseiten wo du mehr Infos findest.
Infoseite Insulinpume
Infoseite Insulin-Therapie
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Beitragvon Matze081 » 12. März 2007 18:34

Die Basalrate wird durch kurzzeitige geringe Gaben von Kurzzeitinsulin simuliert. Dadurch musst du das Gerät zwar immer dran haben, kannst aber den natürlichen Leistungsverlauf eines Nichtdiabetikers besser simulieren und - was ein großer Vorteil der Pumpe ist - spontan auf Belastungen, bzw. nicht Belastungen (faulenzen ;) oder auf Krankheiten (mehr Insulinbedarf) reagieren.

Mehr Informationen: Pumpe
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Beitragvon DBK » 12. März 2007 20:28

Danke für die schnellen antworten :D
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Beitragvon Jan » 12. März 2007 21:35

Das ist ja gerade der Hauptvorteil einer Pumpe, weil man die Basalrate annähernd so gestalten kann wie bei "gesunden" Menschen.
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Beitragvon Richard » 19. Mai 2007 21:47

Im vergleich zu Jugentlichen unter ICT schnitten die CSII Patieten deutlich besser in den Bereichen Lebensqualität und Wissen über Diabetes ab.
Unter der CSSI könnten psychologische Vorteile entstehen, welche sich langfristig positiv auf die allgemeine Lebensführung auswirken und dabei die höheren Kosten der CSII aufwiegen.
Eine Verbesserund des Hba1c's konnte nicht nachgeweisen werden.

Quelle:
Abstract 220 DDG2007
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Beitragvon Richard » 2. Juli 2007 21:17

idw hat geschrieben:Insulinpumpen können jugendlichen Diabetikern in einer wichtigen Lebensphase helfen und die Ergebnisse der Diabetes-Therapie verbessern. Dies ist das Ergebnis eine Studie von Typ-1-Diabetikern im Alter von 13 bis 21 Jahren. Sie vergleicht Jugendliche mit Insulinpumpentherapie und Jugendliche mit intensivierter konventioneller Therapie. Die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) weist darauf hin, dass alterstypische Probleme und individuelle Fähigkeiten der Jugendlichen im Umgang mit ihrer Erkrankung bei der Entscheidung für eine Diabetes-Therapie eine Rolle spielen sollten.

Quelle:C. von Hagen, S. Bechtold, K. Tremml. S. Wex, H.-P. Schwarz:Lebensqualität und metabolische Kontrolle bei Patienten mit Typ-1-Diabetes im Jugendalter: Vergleich zwischen Insulinpumpe und intensivierter konventioneller Therapie. Diabetologie 2007; 2:. 238-247


Die gesamte Meldung: *klick*
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FRAGEN.......

Beitragvon JanaJacobs » 30. Juli 2007 18:11

Heyyy!!!

ich war heute beim arzt und wollte mir evt auch eine pumpe beantragen lassen.

ich habe nur 2 keline Fragen...
1.Was ist ein Dawn Phänomen????
2.Wie viel muss man dazuzahlen wenn man 18 ist?
Wie teuer kommt es mir??? :?: :?: :?:
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Beitragvon Jan » 30. Juli 2007 21:56

Also ein Dawn Phänomen ist wenn der BZ morgens früh steigt.

Für die Pumpe und medizinisches Zeugs allgemein muss man 10% dazuzahlen. Jedoch min. 5€ und maximal 10€, eine Pumpe kostet ungefähr 3500€, d.h. man müsste nach der 10% Regel 350€ dazuzahlen, da man aber maximal 10€ zuzahlen muss, zahlt man 10€, dass gilt auch für Katheter etc. Aber erst ab 18!

Generell ist eine Pumpe etwas teurer aber nicht so viel!
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Beitragvon JanaJacobs » 31. Juli 2007 15:02

heyyy duuu!
danke schööööön

ich war da und er macht einen termin aus. das ich die pumpe probetragen muss^^
naja ich hioffe es klappt
wie lange hast du denn ne pumpe? war das schwer sie zu bekommmen??? ws hattest du für agumente???
hegggdl
schreibt bitte schnell backkk :arrow: :?:
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Beitragvon Jan » 31. Juli 2007 19:03

Wie schnell kann ich dir nicht sagen. Du musst eine Schulung machen. Bei uns gibt es die immer im Frühjahr und im Herbst. Dann kannst du sie bekommen. Das mit den Argumenten muss dein Arzt machen, aber ein Dawn Phänomen zieht wohl ganz gut.
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Re: Vor und Nachteile der Insulinpumpe

Beitragvon Lithium » 2. April 2008 18:45

Jan hat geschrieben:
Lithium hat geschrieben:
nilturiel hat geschrieben:Wow, dafür, dass die Pumpe ein elektrisches Gerät ist, das ständig in Betrieb ist, braucht sie ja wirklich ziemlich wenig Batterien. Das lässt mein Argument natürlich nur schwach ins Gewicht fallen. :ja: (Das Ding verbraucht trotzdem noch mehr Strom als mein MD-Player. =D)
Bleibt allerdings für mich ein Mit-Grund, auf eine Pumpe zu verzichten, solange es mit Pens noch läuft.
Und mal ehrlich, den Öko in mir konnte ich mir auch in Diabetes-Fragen nicht abgewöhnen. Kriege regelmäßig ein schlechtes Gewissen, wenn wiedereinmal die Messgerät-Batterie verbraucht ist, der nächste Teststreifen im Müll landet und sich eine benutzte Pen-Nadel dazugesellt. :lol:

Mach einfach mal ein Praktikum im Krankenhaus. :wink: Wenn du sehen würdest, was da alles in den Müll fliegt. Angefangen bei den Handschuhen die manchmal nur für 2 Handgriffe gebraucht werden und dann im Müll landen bis hin zu den ganzen Einmal-Artikeln. Da fallen wir Diabetiker, die sich zuhause versorgen, kaum ins Gewicht. Wenn du unter diesen Aspekten urteilst könntest du genauso gut wieder zur Glasspritze zurück. Die ist durchaus ökologisch. Und deinen Urin mit dem Geschmackssinn auf Zucker überprüfen auch. ;)


Naja Sicherheit ist oberstes Gebot, oder willst du aus dem Krankenhaus mit mehr Krankheiten herauskommen als vorher? Außerdem ein bisschen Erderwärmung ist doch ganz nett, dann ist es hier nicht mehr so kalt in Norddeutschland. :P


Ich kritisiere das ja auch gar nicht. Ich bin absolut der Meinung dass das so sein muss, selbst wenn es Materialverschwendung ist. Es ist eher zum Haareraufen dass sich nicht alle Krankenhäuser bzw. Krankenschwestern dran halten und dann ist die ganze Desinfektion und Materialverschwendung umsonst gewesen. Ich kenne das jetzt ja aus eigener Erfahrung.
Ich habe das Beispiel nur angeführt um zu zeigen, dass die paar Batterien und Teststreifen von uns Peanuts sind...
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Re: Vor und Nachteile der Insulinpumpe

Beitragvon Jan » 2. April 2008 18:49

Lithium hat geschrieben:
Jan hat geschrieben:
Lithium hat geschrieben:Mach einfach mal ein Praktikum im Krankenhaus. :wink: Wenn du sehen würdest, was da alles in den Müll fliegt. Angefangen bei den Handschuhen die manchmal nur für 2 Handgriffe gebraucht werden und dann im Müll landen bis hin zu den ganzen Einmal-Artikeln. Da fallen wir Diabetiker, die sich zuhause versorgen, kaum ins Gewicht. Wenn du unter diesen Aspekten urteilst könntest du genauso gut wieder zur Glasspritze zurück. Die ist durchaus ökologisch. Und deinen Urin mit dem Geschmackssinn auf Zucker überprüfen auch. ;)


Naja Sicherheit ist oberstes Gebot, oder willst du aus dem Krankenhaus mit mehr Krankheiten herauskommen als vorher? Außerdem ein bisschen Erderwärmung ist doch ganz nett, dann ist es hier nicht mehr so kalt in Norddeutschland. :P


Ich kritisiere das ja auch gar nicht. Ich bin absolut der Meinung dass das so sein muss, selbst wenn es Materialverschwendung ist. Es ist eher zum Haareraufen dass sich nicht alle Krankenhäuser bzw. Krankenschwestern dran halten und dann ist die ganze Desinfektion und Materialverschwendung umsonst gewesen. Ich kenne das jetzt ja aus eigener Erfahrung.
Ich habe das Beispiel nur angeführt um zu zeigen, dass die paar Batterien und Teststreifen von uns Peanuts sind...


War auch keine Kritik an dir, wollte dein Beispiel nur aufgreifen.
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Re: Vor und Nachteile der Insulinpumpe

Beitragvon Kratzbuerste » 26. Juli 2009 20:24

Hey Leute,
könnte nicht mal einer von euch so beschreiben wie das so ist mit der pumpe, wie der tag damit so abläuft und was ihr alles machen müsst.

Mein Artzt hat mich gefragt ob ich auch eine Pumpe haben möchte aber ich bin mir i-wie unsicher. Doch ich kann mir auch nocht nicht so viel darunter vorstelle.

Wäre echt net DANKE
Ich glaube, daß die Krankheiten Schlüssel sind, die uns gewisse Tore öffnen können. Ich glaube, es gibt gewisse Tore, die einzig die Krankheit öffnen kann.
(André Gide)


Für die einen ist es Typ1, für die anderen erfolgreiches Outsourcing der körpereigenen Insulinproduktion.
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